Pech auf dem Ring für Porsche und Lexus

Von: rfr
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Enttäuschte Erwartungen: Letztlich waren Armin Hahne, Andr Lotterer und Jochen Krumbach (von links) froh, es bis ins Ziel geschafft zu haben.

Eschweiler/Nürburgring. BMW Motorsport ist der Sieger bei der ereignisreichen 38. Auflage des 24h-Rennens. Jörg Müller (Hückelhoven), Augusto Farfus (Brasilien), Uwe Alzen (Betzdorf) und Pedro Lamy (Portugal) holten im BMW M3 GT2 nach 154 Runden auf der 25,378 km langen Gesamtstrecke des Nürburgrings vor 220.000 Zuschauern den ersten Sieg für die Bayern seit 2005.

Jochen Krumbach wurde durch einen Motorschaden, mit anschließendem Motorwechsel in der Nacht, weit zurückgeworfen. Am Ende war der Indestädter froh den Lexus LFA mit seinen Teamkollegen Armin Hahne und Andre Lotterer bis ins Ziel zu bringen. Der Lexus LFA mit Krumbach, Hahne und Lotterer startete von der 28. Startposition in die Hatz zweimal rund um die Uhr.

Gegen Mitternacht bekam der Lexus LFA von Jochen Krumbach Probleme mit dem Öldruck. Das bedeutete den Ausfall in der Nacht. Bis zum Morgen wurde der Motor gewechselt und der Lexus konnte wieder ins Renngeschehen eingreifen.

Andre Krumbach, der Bruder von Jochen, brachte gleich zwei Rennwagen bis ins Ziel. Auf dem Porsche Cayman kam Andre Krumbach auf der 70. Position ins Ziel, der Porsche 997 GT3 wurde als 107 abgewunken. Der Lexus von Krumbach, Hahne und Lotterer überquerte mit Rundenrückstand gemeinsam mit dem zweiten Lexus LFA die Ziellinie.
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