Nothberger Burgwächter starten ausgelassen in die Session

Von: vr
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Mit akrobatischen Tänzen verwöhnten die Burgwächter ihre Gäste im proppenvollen Festzelt. Foto: Volker Rüttgers

Eschweiler. „Bersch Alaaf“, das Festzelt am DOM 2000 bis auf den letzten Platz gefüllt, ganz in gelb-rot gehüllt und „randvoll mit Niveau“, wie es „Schlabber und Latz“ formulierten, fand die Nothberger Burgwache beste Bedingungen vor, um eine ausgelassene 1. Sitzung dieser Session zu feiern.

Mit der Nachwuchs-Mädchengarde und den „Echten Fründen“ aus Düren nahmen die Burgwächter unter der Führung ihres souveränen Präsidenten Frank Fischer ohne lange zu zögern direkt am frühen Samstagabend Fahrt auf. Als „Breedmuhl van Bersch“ wusste Stefanie Bücher so manche Anekdote aus Verein und Ort zu berichten, bevor im nächsten Tanzblock Nothbergs Marie Jasmin Kardung sowie das Tanzpaar Kim Mosbeux und Sebastian Güßgen ihren Charme versprühen durften.

Weder Finanzkrise noch die Tücken des Ehelebens scheinen „Kohlebur“ Mario Francois von den „Löstigen Afrikanern“ aus der Ruhe zu bringen, so dass er sein Nothberger Publikum im Festzelt bestens zu unterhalten wusste, bevor die Männertanzgarde der Gesellschaft einen intimen Einblick in einen „typischen Montagabend während der Probe“ bei der Burgwache gab, inklusive „Dieter mit der schwachen Blase“, Pissoir-Akrobatik und Kölschglas-„Riverdance“.

„Ehefrauen sind wie Handgranaten – wenn du den Ring abziehst, ist das Haus weg!“, als Stammgäste der Burgwächter teilten „Schlabber und Latz“ ihre Lebensweisheiten mit den Jecken im Zelt und hatten sogar „Etablissement“-Tipps in Bergheim parat.

Während die Jugend- und die große Showtanzgruppe Akrobatik pur präsentierten, luden „De Fröngde“ mit „Viva Colonia“ und dem Fliegerlied zum Mitsingen und –feiern ein. Zum großen Finale stimmten dann ganz der Tradition verpflichtet die Trompeter der „Nothberger“ noch einmal an und setzten dem rot-gelben Fastelovends-Feuerwerk zu später Stunde die Krone auf.

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