Eschweiler - Neun MCE-Mitglieder laufen den „schönsten Marathon der Welt“

Neun MCE-Mitglieder laufen den „schönsten Marathon der Welt“

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MCE Marathon
Stolze Marathonläufer: Die MCEler in den Alpen. Foto: Beatrice Thevis

Eschweiler. Mettenalp, Wengernalp, Baumgrenze und ein Panorama, das den letzten Atem nimmt: saftige Alpweiden, schroffe Felsen, Gletscher, die höchsten Eiswände der Alpen. Oben thront die Jungfrau (the Top of Europe), neben dem Matterhorn und dem Mont Blanc der berühmteste Gipfel Europas. Die neun Mitglieder des Marathon-Clubs Eschweiler befanden sich nicht etwa auf einer Bergwandertour, sie liefen einen Marathon, den „Jungfrau-Marathon“.

26 Serpentinen bis nach Wengen, 1829 Meter Steigung und 305 Meter Gefälle lagen im Ziel hinter den Teilnehmern. Doch nicht nur diese Zahlen, sondern auch die wunderschöne Umgebung, die es auf der ganzen Strecke – als Zuschauer und Läufer – immer wieder zu bestaunen gab, ließen die Herzen höher schlagen. 5000 Läufer waren bei der Jubiläumsauflage, die bei Regen und sehr kühlen Temperaturen stattfand, am Start. Am Morgen um 8.30 Uhr fiel der Startschuss in Interlaken. Am besten mit den äußeren Bedingungen kam Trainer Jürgen Kerinnis zurecht.

Jürgen Kerinnis überquerte nach 5:08:19 Stunden die Ziellinie an der Kleinen Scheidegg. Nach 5:25:33 Stunden lief Patrick Jörres ins Ziel. Gemeinsam erreichten Britta und Peter Klein nach 5:48:21 Stunden das Ziel. Ebenfalls noch unter der Sechs-Stunden-Grenze konnte Andreas Mohr mit 5:56:54 Stunden bleiben. Fast im Minutentakt kamen Rainer Gebauer nach 6:02:20 Stunden, Bobby Braun nach 6:03:26 Stunden und Petra Gebauer nach 6:04:28 Stunden ins Ziel. Als letzter MCE‘ler erfüllte sich Patrick Thevis den Traum vom „schönsten Marathon der Welt“. Nach 6:08:59 Stunden erreichte Patrick Thevis das Ziel. Wegen den zunehmenden Regenfällen mussten aus medizinischen Gründen die letzten rund 100 Läufer von der Strecke genommen werden.

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