Neue Höfe: Symbol für Strukturwandel in der Region

Von: ran
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Der Erschließungsvertrag für das ressourceneffiziente Wohngebiet „Neue Höfe Dürwiß“ ist unterzeichnet: Im Beisein von Eberhard Büttgen, Hermann Gödde (beide Stadt Eschweiler), Stephan Baldin (Vorstand Aachener Stiftung Kathy Beys) und Marcel Martin (RWE Power AG, stehend von links) besiegelten Bürgermeister Rudi Bertram und Alois Herbst (Flächenmanagement RWE Power AG) den Vertrag. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Die Theorie ist abgeschlossen, jetzt geht es an die Praxis: Am Mittwochnachmittag unterzeichneten Bürgermeister Rudi Bertram und Alois Herbst von der RWE Power AG den Erschließungsvertrag für das ressourceneffiziente Wohngebiet „Neue Höfe Dürwiß“ und leiteten somit nach der Planungs- nun die Realisierungsphase des Projekts ein.

„Die ‚Neuen Höfe Dürwiß‘ symbolisieren nicht zuletzt den Strukturwandel in der Region und sind ein Blick in die Zukunft“, betonte der Verwaltungschef. Alois Herbst zeigte sich überzeugt, dass die Umsetzung auch einen „schönen Impuls für die regionale Wirtschaft“ mit sich bringe. „Immerhin beläuft sich das Investitionsvolumen auf 15 Millionen Euro“, so der Leiter des Flächenmanagements der RWE Power AG.

Seit Beginn der Planungen mit im Boot des Projekts sitzen die Experten der Aachener Stiftung Kathy Beys, die sich das Thema „Ressourceneinsparung“ auf die Fahne geschrieben haben. Vorstand Stephan Baldin ist mit Blick auf die „Neuen Höfe“ voll des Lobes: „Ein bundesweites Leuchtturmprojekt, mit dem sich Eschweiler und die Region im gesamten Bundesgebiet profilieren!“

Eine Auffassung, die Hermann Gödde vorbehaltlos teilt. Der Technische Beigeordnete der Stadt Eschweiler hob nicht nur die gute Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten, nicht zuletzt zwischen Eberhard Büttgen von der Abteilung für Planung und Entwicklung der Stadt und Marcel Martin von der Abteilung „Liegenschaftsprojekte“ der RWE Power AG, hervor, sondern unterstrich auch den Willen der Verantwortlichen der Stadt, sich mit der Entwicklung in Richtung „Eschweiler im Jahr 2030“ auseinanderzusetzen.

„Wurden wir zu Beginn des Projekts belächelt, ist inzwischen klar, dass ressourceneffizientes Bauen sowohl für Eschweiler Bürger als auch Investoren ein Thema ist!“, stellte Hermann Gödde fest, um abschließend seiner Hoffnung Ausdruck zu geben, dass ab Januar die Erschließung beginne. „Es gibt Bauherren, die mit den Hufen scharren!“

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