Neu gewähltes Presbyterium nimmt die Arbeit auf

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Das neue Presbyterium: Pfarrer
Das neue Presbyterium: Pfarrerin. Dorothee Neubert, (Berufsschule), Kantor Gerhard Behrens, Elli Hensch,Pfarrerin Sabine Reinhold (Militärseelsorge), Bettina Wagner, Anja Hack, Rosemarie Zentes (Finanzkirchmeisterin), Gisela Berg (Vorsitzende Friedhofsausschuss), Pfarrer Thomas Richter (Bezirk Friedenskirche, stellvertretender Vorsitzender), Maria Bohnen (Küsterin), Thorsten Müller, Michael Hanke, Klaus Schulte, Rüdiger Spellerberg (Baukirchmeister), Pfarrer Dieter Sommer, (Bezirk Dreieinigkeitskirche, Vorsitzender),Harry Reimer.

Eschweiler. Das neu gewählte Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Eschweiler hat jetzt mit der konstituierenden Sitzung seine vierjährige Arbeit aufgenommen.

Im Mittelpunkt standen die Wahlen des stellvertretenden Vorsitzenden, der Kirchmeister/in, der Ausschüsse und ihrer jeweiligen Vorsitzenden.

Eine große Herausforderung für das neue Presbyterium wird die Neuregelung des kirchlichen Finanzwesens sein, das die Landessynode beschlossen hat, und nun in den Gemeinden umgesetzt werden muss.

Noch genügend zu tun

Besonders am Herzen liegt dem Presbyterium die Weiterentwicklung der bezirksübergreifenden Kinder- und Jugendarbeit, die Pflege der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die Entwicklung des neugegründeten Posaunenchores und die Erhaltung des facettenreichen Angebotes kirchlicher Arbeit.

In der Region II des Kirchenkreises Jülich ist Eschweiler die einzige Gemeinde, die ihr neues Presbyterium durch Gemeindewahl gebildet hat. Pfarrer Dieter Sommer ist darauf ein bisschen stolz, auch wenn die Wahlbeteiligung von 3,9 Prozent reichlich ausbaufähig ist. „Wir wollen Beteiligungs- und nicht nur Betreuungskirche sein! Eben Kirche für und mit Eschweiler und Eschweilerinnen. Da gibt es noch genügend zu tun. Mit Gottvertrauen und seinem Segen sollte das gelingen”, sagt Sommer.

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