Eschweiler - Neal Black: Unbekannte Größe des Blues und Boogie

Neal Black: Unbekannte Größe des Blues und Boogie

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Hochprozentiger Boogie, treibender Texas-Bluesrock und dazu eine rauchige Stimme - das sind die Zutaten aus denen Neal Black seine ureigenen Songs schmiedet. Nächste Woche ist er live im Talbahnhof zu sehen.

Eschweiler. Man stelle sich vor Tom Waits singt Boogie - dann kommt man Neal Black schon ziemlich nahe. Die Platten des aus San Antonio, Texas stammenden Musikers sind Meisterwerke des Blues und Boogie, die New York Times lobte Black als beste rauchige Stimme diesseits von Tom Waits.

Von der Klasse Neal Blacks können sich Eschweiler am Dienstag, 13. Januar, live überzeugen, denn dann macht er im Rahmen seiner Tour Halt im Talbahnhof. Mit dem Konzert startet die „Blues meets Rock”-Serie ins neue Jahr.

Neal Black hat über viele Jahre mit den bekanntesten Musikern seines Genres und auf allen wichtigen Festivals weltweit gespielt. Zusammen mit seinen Healers trat er mit Stevie Ray Vaughan auf, in dessen Biographie er auch erwähnt wird. In den letzten 20 Jahren führte Neal Black ein unstetes Leben, spielte in fast allen Staaten der USA, in Canada, Mexiko und Europa und trat unter anderem mit Johnnie Johnson, Chuck Berry und Johnny Copeland auf.

Neal Black gehört zu den „unbekannten” Grössen des Blues und Boogie. Jeder ernstzunehmende Bluesmusiker kennt ihn und seine urgeigene Mischung aus hochprozentigem Boogie und treibendem Texas-Bluesrock, jedoch blieb ihm der „grosse Durchbruch” beim Publikum bisher versagt. Trotz aller glänzender Reviews und Ehrungen, mit denen er überschüttet wurde. Sein Gitarrenspiel ist aberwitzig und aufregend, was auch schon sein Vorbild Stevie Ray Vaughan bemerkte, der ihn mit auf Tour nahm, seine Balladen sind herzzerreissend.

Unterstützt wird Neal Black bei seinem Konzert im Talbahnhof von Kim Yarbrough am Bass und Vincent Daune am Schlagzeug. Der New Yorker Yarbrough hat unter anderem schon mit Screaming Jay Hawkins und Bernhard Allison zusammen gespielt. Mit Letzterem hat auch der Pariser Daune schon die Bühne geteilt.
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