Neal Black im Rio: Schnörkellose Musik im Texas-Stil

Von: psi
Letzte Aktualisierung:
12445620.jpg
Neal Black bringt eine Mischung aus Blues, Rock und Jazz auf die Bühne. Sein Gitarrenspiel erinnert Fachleute oftmals an eine wilde Mischung aus Jimi Hendrix und Johnny Winter.

Eschweiler. Nach der fußballbedingten Sommerpause startet die Clubkonzertreihe „Blues meets Rock“ erneut am Dienstag, 5. Juli, mit dem texanischen Gitarristen und Sänger Neal Black. Beginn ist um 20 Uhr im Rio in der Schnellengasse. Die Kollegen des Fachblattes Rolling Stone Magazin preisen Black als einen der zurzeit ausdrucksstärksten Bluesmusiker.

Der Songwriter und Gitarrist sei kein Nachahmer, sondern ein Innovator, der sich aus der texanischen Blues-Talentschmiede heraus seinen persönlichen Stil irgendwo zwischen den Allman Brothers und Howling Wolf gesichert hat. Sein Gitarrenspiel erinnert Fachleute oftmals an eine wilde Mischung aus Jimi Hendrix und Johnny Winter. Trotz all dieser Vergleiche und der internationalen Vorschuss-Lorbeeren pflegt Neal Black aber vor allem seine herrlich raue Stimme, die dem berühmt-berüchtigten Marlboro-Mann alle Ehre zuteil werden lässt.

Neun Alben in 20 Jahren

Seit über 30 Jahren bringt Neal Black seine Mischung aus Blues, Rock und Jazz auf die Bühnen, wobei er eine lange Liste namhafter Kollegen aufweist, mit denen er bereits live und im Studio gemeinsame Sache machte, darunter Popa Chubby und Lucky Peterson, aber auch Rock‘n‘Roll-Urgesteine wie Chuck Berry. Das Ergebnis seiner Schaffenskraft sind über neun Alben in 20 Jahren und Auftritte in 21 Ländern. Zuletzt machte Neal Black als Opener für andere namhafte Künstler und Bands von sich reden, wie etwa für Albert King, die Fabulous Thunderbirds, Omar & The Howlers, Paul Butterfield und Rick Derringer.

Darüber hinaus ist Neal Black auch gern gesehener Gast im US-Fernsehen, vor allem in der beliebten Sendung „Texas Blues Scene“. Das Album „Before Daylight“, das der Musiker 2014 mit seiner Combo „The Healers“ aufnahm, erhielt nicht nur hierzulande Fünf-Sterne-Kritiken, sondern erfreut sich in der Blues-Szene unserer Nachbarn in Frankreich und in den Niederlanden großer Beliebtheit. Fans von „Blues meets Rock“ können sich also auf schnörkellose „Geradeheraus-Musik“ im Texas-Stil freuen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert