Mit eigenem Stil und Charakter

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„Blues meets Rock”:  Der aus
„Blues meets Rock”: Der australische Gitarrist Rob Tognoni gastiert heute im Rahmen der Reihe „Blues meets Rock” im Talbahnhof.

Eschweiler. Rob Tognoni gastiert heute im Rahmen der Reihe „Blues meets Rock” ab 20 Uhr im Talbahnhof. Er wurde ausgezeichnet als bester australischer Gitarrist, hatte einen Top-Ten-Titel in den australischen Charts und kommt nun zum wiederholten Mal mit seiner Band in den Eschweiler Talbahnhof.

Interessante Soli wechseln sich mit kraftvollen Rhythmen ab und bilden mit den anspruchsvollen Texten eine Einheit, die das Publikum in seinen Bann zieht.

40.000 Fans umjubelten ihn auf dem Festival zu Ehren der schwedischen Königin, das Tausende auch im Fernsehen verfolgten.

Jimi Hendrix, Rory Gallagher und Stevie Ray Vaughan würden ihm sicher die Hand schütteln, wenn sie noch am Leben wären. Tognoni besitzt etwas, das nur wenige Gitarristen haben: seinen eigenen Charakter und Stil. Wer sonst hat schon so großartige Licks zu bieten und kann gleichzeitig auch noch hervorragend singen. Wenn man eins bewundern muss, dann Rob Tognonis Stehvermögen. Er hält wirklich ein Wahnsinnstempo durch - auch dann noch, wenn andere längst nicht mehr können. Powerchords, treibende Riffs: Rob ist ein kraftvoller Gitarrist - und zeigt andererseits in seinem Spiel immer auch seine feinfühlige, subtile Seite, die zweifellos die Einflüsse von BB King, Hendrix, Grand Funk Railroad und Tony Joe White widerspiegelt.

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