Eschweiler - Mit dem Leasing-Dienstrad ins Büro: Das spart Geld

Mit dem Leasing-Dienstrad ins Büro: Das spart Geld

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Hightech für sportliche Fahrer: Das topmoderne E-Mountainbike verfügt über einen in den Rahmen integrierten Akku.
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Zurück zur Natur ist das Motto: Das Rad ist aus massivem Eschenholz.

Eschweiler. Steuern sparen durch Fahrrad fahren? Das geht. Dienstradleasing ist das Stichwort, von dem sich immer mehr Firmen Vorteile für sich und ihre Mitarbeiter versprechen. Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, der hat weniger Krankheitstage, kommt ausgeglichener in die Firma und ist fitter als autofahrende Kollegen. Und spart dabei bares Geld.

Thomas Henrotte: „Angestellte können durch eine geänderte Besteuerung Diensträder über ihren Arbeitgeber leasen und bei der Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung bis zu 50 Prozent sparen. Nach Ablauf der Leasingdauer kann man bequem auf ein neues Modell umsteigen, hinkt der Technik nicht hinterher und geht kein finanzielles Risiko ein.“ Zumal alle denkbaren Folgekosten inklusive Diebstahl, Verschleißteile und Vandalismusschäden mit abgedeckt seien. Je nach Gehalt kostet einen Arbeitnehmer ein zweieinhalbtausend Euro teures E-Bike im Leasing 60 Euro im Monat.

Seit gut zwei Jahren bietet Henrotte Dienstradleasing an. Den Anfang machte seinerzeit Chemie Grünenthal. Inzwischen setzt auch das Stolberger Bethlehem-Krankenhaus mit seinen 600 Mitarbeitern auf Diensträder: Allein für dieses Jahr hat das Krankenhaus 100 Leasing-Räder freigegeben. E-Bikes sollen künftig auch zum Fuhrpark der Stadtverwaltung gehören.

„Solche Diensträder könnten zum Beispiel vom Ordnungsamt, aber auch von Schulhausmeistern genutzt werden“, betonte Bürgermeister Rudi Bertram im August vergangenen Jahres. Ohnehin kämen immer mehr Kollegen mit dem Rad zum Dienst, selbst aus Aachen.

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