Meisterschaften: Delphine schwimmen aufs Podest

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Erfolgreiche Syncjronschwimmerinnen, (von links) vorne im Wasser: Lea von Meer, Christine Pauls, sitzend: Ann-Kathrin Mertens, Doris Eßer, Eva Thelen, Stephanie Radermacher, Jana von Meer, hinten: Michaela Martinett, Christine Schorn und Ellen Paggen. Foto: Wasserfreunde Delphin

Eschweiler. Eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille waren jetzt die Ausbeute für die Synchronschwimmerinnen der Wasserfreunde Delphin Eschweiler. Bei den 21. Deutschen Meisterschaften der Master im Synchronschwimmen, die in Augsburg stattfanden, schwammen die Delphine aus Eschweiler in allen Disziplinen ganz vorne mit.

Insgesamt 17 Vereine aus ganz Deutschland waren angetreten.

Los ging es mit dem Solo der Altersklasse 50 bis 59. Dort ging Stephanie Rademacher für die Wasserfreunde Delphin an den Start. Sie setzte sich nach der technischen Kür an die Spitze, gefolgt von ihrer Vereinskollegin Doris Eßer. Das war bereits ein bravouröser Auftakt.

Die beiden konnten ihre Plätze nach der freien Kür halten und erhielten somit die ersten zwei Medaillen. Zusammen gingen sie auch als Duett ins Wasser und erschwammen sowohl in der technischen wie auch in der freien Kür einen hervorragenden 4. Rang.

In der Altersklasse 20 bis 24 Jahre starteten Jana und Lea von Meer im Duett. Aufgrund einer souverän geschwommenen technischen Kür landeten sie mit gutem Vorsprung auf dem 2. Rang. Die beiden konnten diese Platzierung anschließend bei der Darbietung ihrer freien Kür halten und wurden verdiente Vizemeister. Sie hatten hiermit ihre Platzierung aus dem vergangenen Jahr noch um einen Platz verbessert.

Zusammen mit den Schwimmerinnen Christine Pauls, Eva Thelen und Ann-Kathrin Mertens erkämpften sich Jana und Lea von Meer in der Disziplin Gruppe (Altersklasse 20 bis 34) im Vorkampf den 4. Rang. Eine Chance, auf Platz eins oder zwei zu kommen, war so gut wie ausgeschlossen, da die Schwimmerinnen aus Eschweiler gegenüber denen aus München und Augsburg den Nachteil hatten, nur mit fünf statt mit acht Schwimmerinnen zu starten, wofür es schon von vorneherein 1,5 Punkte Abzug gab.

Aber um Bronze galt es zu kämpfen, und das taten die Mädels dann auch. Sie überzeugten mit ihrer freien Kür und den gelungenen Hebern, wofür sie viel Szenenapplaus erhielten, die Wertungsrichter und landeten so doch noch auf dem Podest. Es flossen reichlich Freudentränen. Aber die Freude über die tollen Ergebnisse war nicht nur bei den Aktiven groß, sondern auch bei den Trainerinnen Michaela Martinett, Ellen Paggen und Christine Schorn.

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