Meister werden ist nicht leicht: Auch Brandmeister nicht

Von: se
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15 Männer und Frauen aus der gesamten Region haben jetzt in Eschweiler ihren Brandmeister-Lehrgang begonnen. Schon seit 2006 arbeiten die Feuerwehren interkommunal zusammen. Jetzt ist erstmalig auch Heinsberg mit von der Partie. Foto: Sonja Essers

Eschweiler. In der Feuer- und Rettungswache der Stadt Eschweiler auf dem Florianweg begrüßte Bürgermeister Rudi Bertram 15 Brandmeister-Anwärter zum neunten Interkommunalen Lehrgang für Brandmeister-Anwärter von Berufsfeuerwehren. Unter den Teilnehmern befanden sich auch erstmals zwei Anwärterinnen.

Für die Teilnehmer begann am Dienstag eine 18-monatige fachtheoretische und fachpraktische Ausbildung, die nicht nur in der Indestadt, sondern gleich an mehreren Ausbildungsstandorten stattfinden wird. Dazu zählen die Nato-Airbase Geilenkirchen, der Kreis Heinsberg, der in diesem Jahr erstmalig dabei ist, der Kreis Düren sowie die gesamte Städteregion. Im September des kommenden Jahres soll der Lehrgang mit einer Prüfung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst beendet werden.

Bereits seit 2006 wird die interkommunale Zusammenarbeit praktiziert. Als Ausbildungsleiter fungiert Axel Johnen, der Leiter der Feuer- und Rettungswache Eschweiler. Natürlich begrüßte auch er die Teilnehmer an diesem Morgen und wünschte ihnen für die bevorstehenden Monate vor allem „viel Erfolg und viel Freude“. „Sie haben einen sehr vielfältigen Beruf gewählt“, meinte er.

Allein nicht zu schaffen

Parallel zum diesem Lehrgang läuft noch bis September diesen Jahres der Lehrgang 2013/2014. Dieser Situation gewann Johnen etwas Positives ab, schließlich können man sich so untereinander austauschen und sich von den erfahrenen Kräften den ein oder anderen Tipp holen.

Besonders bedankte sich der Leiter der Feuer- und Rettungswache Eschweiler bei den Vertretern der beteiligten Kommunen. „Der Stamm der Ausbilder arbeitet seit vielen Jahren als Team zusammen und kennt sich in- und auswendig“, so Johnen und fügte hinzu: „Wir könnten das in Eschweiler alleine gar nicht schaffen.“

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