Martinsmarkt: Eine gelungene Premiere

Von: jw
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Carola Mahler, Residenzberatung (links), und Brigitte Greven (rechts) freuten sich über den zahlreichen Besuch beim Martinsmarkt der Pro-Seniore-Residenz und über die fröhlichen Bewohner, die sich auf die Weihnachtszeit einstimmen konnten. Foto: Jacqueline Winkler

Eschweiler. Zum ersten Mal hat die Pro-Seniore-Residenz einen Martinsmarkt veranstaltet, der Geschenkideen, Dekoartikel und einiges mehr zu bieten hatte. Bei frischen Waffeln und Glühwein konnte sich hier jeder schon mal auf die Weihnachtszeit einstimmen lassen.

Die Idee für diesen Martinsmarkt stammt von der Residenz in Erkelenz, die den Markt schon seit Jahren veranstaltet. Jutta Lauterbach, die Leiterin in Erkelenz, hatte die Idee ins Leben gerufen und so wollte nun auch Eschweiler diese in die Tat umsetzen. „Spannend wird es erst ein Jahr später“, sagte Dennis Hintze, Residenzleiter in Eschweiler. Er erklärte, dass sich die Idee erstmal verbreiten müsse und im nächsten Jahr mit mehr Besuchern zu rechnen sei, obwohl in diesem Jahr die Residenz schon gut besucht war.

Die Aussteller wurden nach dem Motto: „Wer kennt jemanden, der jemanden kennt?“ gesucht und so hatten sich fünf gefunden. Einige Stände wurden von der Residenz selbst betreut, weil die Aussteller selbst niemanden zum Verkaufen schicken konnten. Doch dies stellte kein Problem dar, denn es halfen neben den Mitarbeitern der Residenz auch ehrenamtliche Helfer mit. An den Ständen konnten die Bewohner und Besucher Blumen und Gestecke kaufen, Marmeladen und Honig sowie Schmuck, Bücher oder verschiedene Holzarbeiten, die auf die Weihnachtszeit abgestimmt waren.

„Der November ist ein toter Monat“, erklärte Carola Mahler, Residenzberatung. „Im Oktober gibt es Erntedankfeste oder Oktoberfeste und im Dezember sind dann die Weihnachtsfeste, doch im November findet nichts statt.“ Deswegen hat die Residenz die Idee des Martinsmarktes aufgegriffen.

„Außerdem ist es mal etwas anderes und insbesondere für die Bewohner, die das Haus nicht mehr verlassen können, eine gute Chance, Weihnachtsgeschenke einzukaufen und sich in Weihnachtsstimmung zu bringen. Es soll ein Weihnachtsmarkt für drinnen sein, so dass die Bewohner nicht in die Kälte müssen und mit ihren Liebsten im Warmen einen schönen Nachmittag verbringen können.“

Der Nachmittag bot eine Abwechslung zum Alltag für alle Bewohner, die es sichtlich genossen, an den Ständen etwas auszusuchen und zu stöbern.

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