Martin Z., der verbale Giftschrankakrobat
Kabarettist mit großen Entertainerqualitäten: Martin Zingsheim, der Gewinner der Eschweiler Lok 2011, ist am Mittwoch auf der Bühne des Talbahnhofs zu erleben.
„Witz schlägt unbemerkt in Wahrheit um in rockigen Chansons, die weit entfernt sind von der sozialkritischen Massenware” (Mainzer Rheinzeitung).
Der „politisch völlig inkorrekte verbale Giftschrankakrobat” ist ein „Mann der Sprache” (Schwetzinger Zeitung) und verkörpert mit seinen erst 27 Jahren „so etwas wie die erneuerbare Energie auf Deutschlands Kleinkunstbühnen” (Kölner Stadtanzeiger). Mit ,OPUS MEINS - kabarett und zukunftsmusik ist Zingsheim gleich mit seinem Erstlingswerk ein komödiantischer Rundumschlag gelungen: originelle Komik, mitreißende Musik und ein brillantes Gefühl für Sprache. Der Kabarettist Zingsheim präsentiert „unangestrengt locker und selbstironisch seine grandiosen Entertainerqualitäten” (Schorndorfer Nachrichten).
Er ist „ein Querdenker, der geschickt mit den Erwartungen des Publikums spielt und selbst vor kabarettistischen Tabus [?] nicht halt macht” (KStA).
Für so viel künstlerische Eigensinnigkeit auf höchstem Niveau gab es im Oktober 2011 dann auch gleich drei Kleinkunstpreise in drei Tagen - zu Recht: „Er geht intelligent mit Worten um [...] und ist sehr fix im Kopf - es ist wichtig, dass man der Gesellschaft was sagt” (Katja Ebstein, Jury Stuttgarter Troubadour).
Leserkommentare
Der „politisch völlig inkorrekte verbale Giftschrankakrobat” ist ein „Mann der Sprache” (Schwetzinger Zeitung) und verkörpert mit seinen erst 27 Jahren „so etwas wie die erneuerbare Energie auf Deutschlands Kleinkunstbühnen” (Kölner Stadtanzeiger). Mit ,OPUS MEINS - kabarett und zukunftsmusik ist Zingsheim gleich mit seinem Erstlingswerk ein komödiantischer Rundumschlag gelungen: originelle Komik, mitreißende Musik und ein brillantes Gefühl für Sprache. Der Kabarettist Zingsheim präsentiert „unangestrengt locker und selbstironisch seine grandiosen Entertainerqualitäten” (Schorndorfer Nachrichten).
Er ist „ein Querdenker, der geschickt mit den Erwartungen des Publikums spielt und selbst vor kabarettistischen Tabus [?] nicht halt macht” (KStA).
Für so viel künstlerische Eigensinnigkeit auf höchstem Niveau gab es im Oktober 2011 dann auch gleich drei Kleinkunstpreise in drei Tagen - zu Recht: „Er geht intelligent mit Worten um [...] und ist sehr fix im Kopf - es ist wichtig, dass man der Gesellschaft was sagt” (Katja Ebstein, Jury Stuttgarter Troubadour).





