Maritta Köllner singt für den Erhalt der Kinzweiler Festhalle

Von: pan
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Wurde am 30. Januar 1970 eröffnet: die Kinzweiler Festhalle. Ihr 40-jähriges Bestehen feiert der Förderverein am Samstag, 17. April, mit einem großen Fest. Der Erlös soll in die Renovierung gesteckt werden.

Eschweiler. Sie ist seit 40 Jahren Mittelpunkt des Kinzweiler Vereinslebens: die Festhalle. Seit 1988 kümmert sich der Förderverein um den Erhalt und die Vermietung des Gebäudes. Jetzt will er den runden Geburtstag feiern. Am Samstag, 17. April, startet ab 20 Uhr bei freiwilligem Eintritt das bunte Programm.

Als Stargast wird Maritta Köllner zum Mikrofon greifen. Der komplette Erlös soll in die Renovierung der Halle gesteckt werden.

Die Festhalle wurde als Ersatz für die Halle der Gemeinde Langweiler/Obermerz gebaut, die dem Tagebau weichen musste. Die Kinzweiler Vereine und der damalige Bürgermeister Jakob Breuer regten den Neubau an. Sie sollte nach der kommunalen Neugliederung eine Vorreiterrolle spielen, denn erstmals übernahm ein Förderverein den Betrieb eines städtischen Gebäudes. Und er verrichtet diese Arbeit bis heute.

Wie viele Stunden die zahlreichen Ehrenamtler zunächst unter dem Vorsitz von Leo Kroppenberg und seit Januar 2005 unter Rainer Joussen verrichteten, weiß niemand. Die letzte große Sanierung datiert aus dem Jahr 1993. Im Vorfeld des Festes wurde wieder einiges erneuert.

Das Programm hat es in jedem Fall in sich: Neben Maritta Köllner greifen die Inde-Singers und die Formation Echt Lekker zu den Mikrofonen. Das Trompetenkorps Die Kaafsäck unter der Leitung von Dieter Kaltenbach und die Showtanzgruppe „Firebirds” gehören ebenfalls zu den Höhepunkten an diesem Abend.

Komplettiert wird das Programm von der Bläsergruppe Kinzweiler, der Jugendmarie der KG Ulk Hehlrath und dem Kinzweiler Trommler- und Pfeiferkorps unter der Leitung von Rainer Joussen. Der Einlass erfolgt ab 19 Uhr.
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