Eschweiler - Manni Waters Band: Überzeugte Rock‘n‘Roller zu Gast im Rio

Manni Waters Band: Überzeugte Rock‘n‘Roller zu Gast im Rio

Von: psi
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Spielfreude, die sich garantiert auch vor die Bühne überträgt gibt es mit den vier Herren der „Manni Waters Band“. Foto: Santosi

Eschweiler. „Wir machen akustischen Garagen-Rock‘n‘Roll. Ungeschliffen und nicht glattgebügelt. Wenn wir einen Song gut finden, dann entwirren wir ihn bestenfalls ein wenig für die Ohren unseres Publikums und erreichen so einen angenehmen Flow.“ Soviel verrät Gitarrist und Sänger Heinz Falcman zum theoretischen Unterbau seiner Combo.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger verspricht die „Manni Waters Band“ mit ihrer vierköpfigen Besetzung am kommenden Samstag, 24. Oktober, ab 20 Uhr im Rio in der Schnellengasse. Für diejenigen, die ihr Smartphone mal beiseite legen wollen, Fernsehgerät und Couch sich selbst überlassen möchten, mal wieder die Gelegenheit zu spürbar gutgemachter Livemusik zum fairen Eintrittspreis in unmittelbarer Nähe.

Die Spannbreite der Manni Waters Band ist beachtlich. Da vermischen sich Queens-of-the-Stoneage-Nummern mit Hits von Social Distortion, Johnny Cash trifft auf die Stones und ein paar Eigenkompositionen halten die Herren auch noch bereit.

Die Band aus der Region spielt seit 2006 in verschiedenen Besetzungen, mal akustisch, mal elektrifiziert. Neben Heinz Falcman geben sich Jan Kaulen (Gesang und Gitarre), Zamu (Bass und Südkurvengesang) sowie René Savelberg am Perkussionsinstrument Cajon die Ehre. Das Quartett in leicht veränderter Rezeptur hat bereits zweimal in Thorsten Zappeys „Kleinem Gürzenich“ unter erschwerten Platzbedingungen und buchstäblich vollem Haus gezeigt, was es draufhat.

Ohne Übertreibung konnte der überzeugte Rock‘n‘Roll-Täter Heinz Falcman auch dort das Publikum schon nach kurzer Zeit mit Energie auf eine authentische, mitreißende Livemusik-Reise mitnehmen. Nach der relativen Beengtheit freuen sich die Vier jetzt auf etwas mehr Spielfläche im Rio. Die Manni Waters Band infiziert ihre Gäste mit purer Spielfreude: „Getreu dem Motto ‚Let the good times roll’.

Eine gute Zeit haben geht mit Livemusik am besten“, verspricht Heinz Falcman. In der Tat: zwei selten gut harmonisierende akustische Gitarren, angenehmer, mehrstimmiger Gesang und ein Beat, der in die Beine geht, könnten der stimmige Plan für einen unterhaltsamen Samstagabend mit Livemusik sein.

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