Luft schwimmt auf dem Rücken zum Vereinsrekord

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Fabian Luft schwamm über 200 Meter Rücken der Konkurrenz davon und holte sich den Vereinsrekord. Foto: Wasserfreunde Delphin Eschweiler
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Ab in die Landesliga: Das Jungenteam erschwamm mehr Punkte als gedacht und stieg schließlich in die Landesliga auf. Die Stimmung in der Schwimmhalle war prächtig.
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Die Mädchen hatten in der Bezirksliga einen schweren stand. Trotz konstant guter Leistungen stand am Ende des Wochenendes der Abstieg zu Buche.
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Die 2. Mädchenmannschaft zeigte bei ihrer ersten Teilnahme an Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Eschweiler durchweg gute Leistungen.

Eschweiler. Hochkarätige Kämpfe gab es im Hallenbad an der Jahnstraße zu erleben: Die Wasserfreunde Delphin Eschweiler waren dort Ausrichter der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen. Zwei Tage lange kämpften die Athleten im Wasser um Auf- und Abstieg.

Am Samstag schwammen die Mädchen in der Bezirksliga. Sie schwammen unter schlechten Voraussetzungen. So ging die Mannschaft schon als punktschwächstes Team in Rennen. Trotz konstant guter Leistungen reichte es am Ende nicht.

Platz fünf bedeutete den Abstieg in die Bezirksklasse. Der VfR Übach-Palenberg und der Kohlscheider SC stiegen in die Landesliga auf. Beste Schwimmerin an diesem Tag war die erfahrene Larissa Hoch (Jahrgang 1997).

Einen Tag später gingen die Jungen in der Bezirksklasse an den Start. Sie waren hoch motiviert und konnten mit ihren Zeiten mehr Punkte machen, als sie sich vorher ausgerechnet hatten, was dann am Ende auch zum Aufstieg führte.

Verstärkt von einigen Wasserballern wie Dennis Merö, David Merö und Stefan Bergs, konnte die gute Stimmung hoch gehalten werden.

So stellte Fabian Luft (1997) über die 200 Meter Rücken auch einen neuen Vereinsrekord in 2:20,24 Minuten auf. Weiterhin waren noch beteiligt: Julius Zinner, Jonathan Zinner, Jan Röhrig Hendrik Wolf und als Ersatz Christian Töller. Neben den Wasserfreunden schafften der Aachener SV 2 und die SG Erkelenz-Hückelhoven den Aufstieg.

Die 2. Mannschaft der Mädchen war ebenfalls am Sonntag im Einsatz. Das sehr junge Team: Christine Sieben (Jahrgang 2004), Jana Stockem (2004), Annika Röhrig (2002), Frieda Johnen (2003), Lena Preinich (2002), Anna Lena Kaldenbach (2000), Sarah Schreiber (2000) und der Joker Carmen Büttgen (1989). Für die Mannschaft war es die erste DMS in Eschweiler.

Neben den Leistungen mit der Mannschaft, feierten einige Schwimmer auch Bestzeiten und Podestplätze. Lena Fourné stellte gleich drei neue persönliche Bestleistungen auf: über 100 Meter Brust, 50 Meter Freistil und 400 Meter Lagen. Charlotte Herzog gelang das über 400 Meter Freistil. Damit belegte sie gleichzeitig Platz drei.

Larissa Hoch schaffte es dreimal aufs Podest. Platz zwei sprang jeweils über 200 Meter Rücken und 100 Meter Rücken heraus. Auf der 200-Meter-Lagen-Strecke wurde sie Dritte. Lena Pütz stellte eine neue persönliche Bestzeit über 200 Meter Lagen auf.

Das schaffte Lisa Tamke gleich zweimal. Sowohl über 400 Meter Lagen als auch über 200 Meter Freistil stellte sie ihre Rekorde ein. Lara Vroels schaffte das über die 200 Meter Freistil und 100 Meter Schmetterling.

Stefan Bergs belegte bei seinen drei Starts dreimal einen Platz unter den ersten Drei. Über 200 Meter Lagen und 100 Meter Freistil wurde er Zweiter in seiner Altersklasse, über 400 Meter Lagen war niemand schneller als er.

Carmen Büttgen belegte derweil je einen 3. Platz über 200 Meter Lagen und 100 Meter Rücken und einen 2. Platz auf der Strecke über 400 Meter Lagen.

Frieda Johnen verbesserte ihre Bestzeit über 200 Meter Rücken und 200 Meter Brust. Ebenfalls zwei neue Bestzeiten stellte Anna-Lena Kaldenbach auf: über 200 Meter Freistil und 200 Meter Schmetterling.

Fabian Luft war in der Halle an der Jahnstraße kaum zu stoppen. Neben seinem Vereinsrekord stellte er drei weitere neue persönliche Bestzeiten auf. Über 400 Meter Lagen und 200 Meter Lagen wurde er damit Zweiter seiner Altersklasse, über 100 Meter Rücken Erster.

Dennis Merö schwamm über 50 Meter Freistill zu einer neuen Bestzeit und war damit Dritter seiner Altersklasse. Dritter wurde er auch über 400 Meter Freistil, Zweiter über 200 Meter Freistil und erster über 100 Meter Freistil.

Lena Preinich gelang über 100 Meter Schmetterling eine neue persönliche Bestzeit, Annika Röhrig gelang das über 100 Meter Brust und 400 Meter Lagen. Jan Röhrig stellte auch zwei persönliche Bestzeiten auf: über 1500 Meter Freistil und 100 Meter Brust, ebenso wie Sarah Schreiber über 800 Meter Freistil und 50 Meter Freistil.

Christine Sieben gelang dieses Kunststück gleich viermal: über 100 Meter Schmetterling, 50 Meter Freistil, 800 Meter Freistil und 400 Meter Freistil. Jana Stockem war über 200 Meter Brust schnell wie nie zuvor.

Hendrik Wolff war über 100 und 200 Meter Schmetterling zweit-, bzw. drittschnellster seiner Altersklasse und stelle über 50 Meter Freistil eine persönliche Bestzeit auf.

Jonathan Zinner stellt drei Bestzeiten auf (200 Meter Freistil sowie 100 und 200 Meter Rücken), wurde damit einmal Zweiter und zweimal Erster in seiner Altersklasse und war zudem Schnellster über 400 Meter Freistil.

Julius Zinner gelangen ebenfalls zwei neue Bestmarken: über 100 Meter Brust und 1500 Meter Freistil.

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