Lexikon der Gitarrentechnik: Greg Koch bei „Blues meets Rock“

Von: psi
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Spielt am 8. Mai im Rio: Greg Koch. Foto: Paul Santosi

Eschweiler. Ein gern gesehener Gast gibt sich am Montag, 8. Mai, ab 20.15 Uhr in der Clubkonzert-Reihe „Blues meets Rock“ erneut die Ehre: Greg Koch, der Sänger und Saitenkünstler aus Milwaukee war bereits des Öfteren in Eschweiler und erstaunte sein Publikum jedes Mal mit seiner einzigartigen Mischung aus Virtuosität, Humor und seinen Vorlieben für amüsante Familiengeschichten.

Der weltweit agierende Botschafter eines führenden US-Gitarrenbauers gibt gerne Einblicke in seine Technik mit Workshops und Videos, erfreut sich millionenfacher Youtube-Clicks, besticht live auf der Bühne aber vor allem durch seine unnachahmliche Art, verschiedene Stile von Country über Blues und Rock bis Jazz mit traumwandlerischer Sicherheit zu kombinieren. Das macht er diesmal gemeinsam mit seinen Musikerkollegen Chris Vingerhoets (Bass und Gesang) und Gary Koehler (Schlagzeug und Gesang).

Völlig desillusioniert

Ein wenig scheiden sich die Geister schon, wenn es um Greg Koch geht. Eine Hälfte des Publikums ist meist nur fasziniert, während diejenigen, die daheim selbst eine Gitarre bedienen, oftmals völlig desillusioniert ihr Spielgerät nach einem Greg-Koch-Konzert am liebsten in die Ecke werfen möchten.

Vollkommen sinnlos scheint es auch, Koch mit anderen modernen Gitarristen zu vergleichen, ihm mangelnde Emotionalität oder dergleichen vorhalten zu wollen.

Nah an den ganz Großen

Der Mann ist eine Autorität ohne Allüren, transportiert enormen Spielspaß und macht die Bühne zu einer Art erlebbarer Enzyklopädie der Gitarrentechnik.

Das alles wie immer im Rio in der Schnellengasse, wo man im Gegensatz zu anonymen Mega-Veranstaltungsfabriken auch den ganz Großen recht nahe kommen kann. Die nächste Gelegenheit haben alle Musikfans am Montag, 8. Mai.

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