Lebendige Freunde laden zum Mitrocken und Schunkeln

Letzte Aktualisierung:
jeck-fröngde3_
Mal zeigen sie sich rockig, mal mit leisen Tönen, die zu Häzze jonn: „De Fröngde” sind dabei, wenn an Wievefastelovend das Jecke-Tön-Festival über die Sparkassenbühne geht.

Eschweiler. Fünf Fröngde „stonn zosamme......” um Musik zu machen, um „Spaß ze hann” und um die rheinische Lebensfreude einfach auf das Publikum überspringen zu lassen.

Alles das möchte die Eschweiler Mundartband „De Fröngde” auch am Donnerstag, 3. März, beweisen, wenn traditionell an Wieverfastelovend das von der Sparkasse veranstaltete und unserer Zeitung präsentierte Jecke-Tön-Festival über die Sparkassenbühne geht.

Ab 11.11 Uhr sorgen insgesamt sechs Mundartgruppen für jecke Stimmung an der Marienstraße. „So wie wir, soll das Publikum all die Sorgen des Alltags vergessen”, meinen die Jungs. „Mal schunkelnd, mal zu Reggae-Rhythmen, mal ein wenig rockig, oder auch mit leisen Tönen die „zu Hetze jonn”. Da dürfen mit „Hurra, mir leave noch” auch mal russische Rhythmen in die Beine gehen.

All das sind „De Fröngde” und immer auf der Suche nach etwas Neuem, um das Publikum mit eigenen und gecoverten Songs zu verzaubern und mitzunehmen. De „De Fröngde” sind Thomas Vendel (Gesang), René Hoppenreis (Keyboard, Gesang), Stephan Meeßen (Schlagzeug, Gesang), Axel Kurth (Bass, Gesang) und Bernd Bernholz (Gitarre, Gesang).

Seit 1997 erfolgreich

Seit 1997 ist die Mundartband erfolgreich - und nicht nur in der „Fünften Jahreszeit” - unterwegs. Zwei eigene CDs, Fröngde-Lieder auf verschiedenen erfolgreichen Kölsch-Samplern, zweimal Vorrundensieger der „Närrischen Hitparade” im WDR und Auftritte in Rundfunk und Fernsehen (u.a. WDR, Center-TV, Vorgebirgsradio, Belgischer Rundfunk etc.) schmücken den Weg der Fröngde.

Als Mitglied in der Kölner Künstlervereinigung „Klaaf Alaaf” und „KrK” sowie der Dürener Mundartband-Vereinigung AG Schnüss, zeigen „De Fröngde” auch weit über ihre Heimatstadt Eschweiler hinaus ihr Können.

Aktuell ist eine CD mit unseren neuen Liedern „Loss Jonn” und „Hurra, mir lävve noch” in Vorbereitung. Nicht zu vergessen ist eines der aufwändigsten und schönsten Projekte: die zehntägige Konzertreise in die Türkei. Bei mehreren zweistündigen Open-Air-Konzerten (bei noch 40 Grad am Abend) konnten „De Fröngde” nicht nur die deutschen Touristen und Auswanderer mitreißen, auch das türkische Publikum schunkelte und feierte mit. Ein wunderbarer kölsch-türkischer Kulturaustausch.

Auch für soziale Projekte engagieren sich die Musiker. „So haben wir beispielsweise bei einem Benefizkonzert und Sammlungen eine Armenschule der türkischen Stadt Avsallar mit Lehrmaterial und Schulkleidung unterstützt”, so Bernd Bernholz.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert