Kulturgüter: Oldtimer

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Eschweiler. Zur Zeit befinden sich die rund 60 rollenden Kulturgüter, die an der Oldtimerrallye „2.000 km durch Deutschland” teilnehmen, noch irgendwo auf den Straßen Koblenz und Euskirchen.

Doch schon am Samstag, 11. Juli, wird die Oldtimerkarawane auf der Uferstraße zu bestaunen sein, wo sie gegen 10 Uhr zur Durchfahrtskontrolle erwartet wird. Der Eschweiler Automobil-Club betreut den Punkt dort, wo die Teilnehmer einen Kontroll-Stempel erhalten.

Auf der Schlussetappe von Bad Godesberg aus gestartet passieren die Teilnehmer erst Euskirchen, Zülpich, Düren, Schevenhütte und Gressenich sowie Eschweiler. Hier werden sich die Fahrzeuge und ihre Fahrer kurz den Zuschauern präsentieren. Nach diesem Pflichtstopp werden die „Schätze” auf vier Rädern über Stolberg Richtung Aachen, Eurogress/Spielkasino fahren.

An den sieben Rallye-Tagen bis zum morgigen Zieleinlauf in Düsseldorf passieren die Rallyepiloten 80 Kontrollstellen und Stationen. Mit den Teiletappen nach Österreich, in die Schweiz und nach Holland bewältigen die Fahrer insgesamt 2204 km, wobei die Tagesetappen zwischen 250 und 390 km lang sind.

Insgesamt sind unter den 60 Teams, die mit verschiedensten Fahrzeugen der Baujahre 1921 bis 1979 unterwegs sind, neben Teilnehmern aus Deutschland vor allem Niederländer, aber auch Italiener, Belgier, Schweizer, Amerikaner und ein Neuseeländer mit dabei.

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