Kulturell hat sich einiges in Eschweiler getan

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Eschweiler. Die überwältigende eintägige Kunstschau „Art Open” war allen Kommunalpolitikern noch vor Augen und im Gedächtnis, als Max Krieger im Kulturausschuss berichtete, was sich kulturell in Eschweiler im vergangenen halben Jahr getan hat. Ungeheuer viel nämlich.

Mit vielen Bildern und Zeitungsausschnitten blickte der Kulturmanager zurück auf große und kleine Veranstaltungen, die allesamt nicht nur Kultur öffentlich, sondern auch Eschweiler als Kulturstadt bekannter gemacht haben.

Unter anderem wies Krieger auf das 19. Eschweiler Musikfestival (EMF) hin, mit Bands und Künstlern wie Jamaram, Chris Thompson, Edo Zanki und Julia Neigel, und damit verbunden auch auf den „Walk of Fame”. Bisher 21 Messingplatten auf dem Marktplatz nennen die Namen der Künstler, die bereits beim EMF aufgetreten sind.

Krieger berichtete weiterhin über den Eschweiler Kulturkalender mit wöchentlich rund 8000 Internet-Zugriffen und über den Wettbewerb zum Kunstförderpreis mit 40 Teilnehmern, schwärmte vom Besuch des Konzertmanagers Fritz Rau an der Inde, ließ natürlich den Auftritt der Band Pur nicht unerwähnt und freute sich über die große Resonanz bei der Art Open.

Die Art Open hatte viele auswärtige Besucher nach Eschweiler gezogen, die vielleicht ein nicht ganz zutreffendes Bild der Indestadt mit nach Hause nahmen, wie eine Anekdote am Rande zeigte: Einige Gäste zeigten sich beeindruckt von der Fülle von Kunstgalerien, die sich im Eschweiler City Center angesiedelt haben. Da handelte es sich allerdings eher um leerstehende Geschäfte, die für einen Tag zur Galerie geworden waren.

Lob und Dank sagten die Mitglieder des Kulturausschusses ihrem Kulturmanager. Und nicht nur ihm allein.

Gedankt wurde auch den Mitarbeitern des Ordnungsamtes, die bei Veranstaltungen wie dem EMF im Großeinsatz sind, und der Christlichen Arbeiterjugend CAJ, die als Spendensammler unterwegs war. 2886,31 Euro kamen dabei zusammen.
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