Kreisliga C: SCB Laurenzberg grüßt von der Tabellenspitze

Von: se/tob
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Gelungener Start: Der SCB Laurenzberg steht nach drei Spieltagen an der Tabellenspitze. Foto: Sonja Essers

Eschweiler. Für den SC Bewegung Laurenzberg könnte es derzeit wohl kaum besser laufen. Nach drei Spieltagen steht das Team von Trainer Matthias Hillemacher nämlich auf Platz eins der Tabelle. Nach einem 4:2-Erfolg auswärts in Haaren zum Auftakt, gab es zwei Heimerfolge.

Erst ein 5:0 gegen die SG Stolberg II, vorigen Sonntag ein 5:1 gegen Schevenhütte.

Die vergangene Saison verlief für die Kreisliga-C-Mannschaft jedoch alles andere als zufriedenstellend, wie Geschäftsführer René Maaßen meint. Nachdem in der Saison 2013/2014 eine komplett neu formierte Mannschaft an den Start ging, die sich den 5. Tabellenplatz sicherte, belegte man in der vergangenen Saison lediglich Platz zehn.

Maaßen spricht diesbezüglich von einem „Rückschritt“, der die Erwartungen von Mannschaft und Verein nicht erfüllte. „Da die Mannschaft nahezu identisch blieb und auch in einigen Spielen hervorragende Leistungen gezeigt wurden, fehlten sowohl Konstanz als auch in einigen Spielen die nötige Einstellung“, blickt Maaßen auf die vergangenen Saison zurück. Doch nun blickt der Verein optimistisch in die Zukunft. „Ganz oben mitspielen“, lautet das Ziel für diese Saison.

Um dieses zu verwirklichen, konnte man für die 1. Mannschaft für ehemalige SCB-Spieler zurück gewinnen: Daniel Noske, Helder Pereira, Danny Klinkenberg und Dennis Mittendorf.

Bei der Stadtmeisterschaft in Weisweiler lief es für das Team von Matthias Hillemacher nicht rund. In der Auftaktpartie unterlag das Team mit 0:1 – allerdings gegen den späteren Finalisten SV St. Jöris.

Für den SCB geht es am Sonntag mit einem Auswärtsspiel weiter. Um 13 Uhr ist Anpfiff in Kornelimünster.

Am 20. September steht dann das erste Derby an. Im Waldstadion tritt der SCB dann gegen Rhenania Eschweiler an. Ein durchaus brisantes Spiel. Immerhin war Rhenanias Trainer Simon Bündgens nicht vor allzu langer Zeit Trainer des SCB und Matthias Hillemacher hat – wie man weiß – eine sehr lange Rhenania-Vergangenheit.

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