Eschweiler - Konzertreise des Eschweiler RWE-Chors: Gletscher, Seen, Kathedralen

Konzertreise des Eschweiler RWE-Chors: Gletscher, Seen, Kathedralen

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Eschweiler Sangeskunst in der
Eschweiler Sangeskunst in der Schweiz: der RWE-Chor vor der Herz-Jesu-Kirche in Davos-Dorf.

Eschweiler. Nach zehn Stunden Fahrt erreichte der RWE-Chor Eschweiler seinen Zielort Davos, Ausgangspunkt einer achttägigen Chorreise. Am Montag stand die Besichtigung der Via-Mala-Schlucht auf dem Programm.

Die Fahrt dahin führte durch den Ort Schmitten, wobei die Busfahrer Millimeterarbeit vollbringen mussten, um unfallfrei durch die Straßen und Gassen zu kommen.

Nach einigen Foto-Stopps an Aussichtspunkten und Viadukten erreichten die Sänger die Via-Mala-Schlucht. Das Naturmonument mit bis zu 300m hohen Felswänden war ein faszinierender Anblick.

Der nächste Tag wurde einer der Höhepunkte der Reise. Es ging schon früh mit dem Bus in Richtung Chur, wo der Chor „auf den Spuren des Glacier Express” in die Bahn stieg und die herrliche Bergwelt bestaunen konnte. Die Bahnfahrt endete in Andermatt, wo Busse zur Weiterfahrt nach Luzern warteten.

Hier folgte eine Stadtführung. Am Nachmittag stand eine zweistündige Schifffahrt auf dem Programm. Auf der Fahrt von Luzern nach Brunnen auf dem Schiff gab es herrliche Gegend und Bergwelt bewundern. Am Mittwoch ging es ins wunderschöne Engadin mit all seinen Sehenswürdigkeiten. Nach der herrlichen Busfahrt über Pässe, Serpentinen und Täler, stand am Abend eine Messemitgestaltung in der Kirche St. Marien auf dem Programm.

Der Donnerstag war der Höhepunkt der Reise. Am frühen Morgen bestiegen die Sänger die Busse nach St. Moritz. Dort wartete der „Bernina-Express” der an wunderschönen Bergseen, Gletschern und Wasserfällen vorbei fuhr.

Vom italienischen Tirano ging es mit Bussen nochmals an Gletscher und Seen vorbei zurück ins Hotel. In Chur, einer der ältesten Städte der Schweiz, fand eine Stadtführung statt, die auch zur Kathedrale St. Maria Himmelfahrt führte, wo der Chor einige Lieder sang.

Der Samstag stand jedem zur freien Verfügung. Es konnten die Zahnradbahnen, Sessellifte und Bergbahnen kostenlos benutzt werden, was auch ausgenutzt wurde, denn bei strahlendem Sonnenschein hatte man eine wunderschöne Fernsicht.

Am späten Nachmittag stand eine Gestaltung der Vorabendmesse in der Herz-Jesu auf dem Programm. Nach der Messe bedankte sich der Pfarrer für die musikalische Leistung des Chores und dessen Leiters Karl Wollseifen. Vor der Kirche brachten die Sänger dann den Besuchern noch einige weltliche Lieder zu Gehör.

Leider hieß es dann am Sonntagmorgen Abschied zu nehmen. Nach acht Tagen fiel der Abschied schwer, denn was es in diesen Tagen zu sehen haben, wird vielen noch Jahre in Erinnerung bleiben.
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