Kolpingsfamilie freut sich über stetig neue Mitglieder

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Der neue Vorstand der Kolpingsfamilie Eschweiler rund um die erste Vorsitzende Annette Brandenburg (5. v.r.). Foto: Eleonore Kuth

Eschweiler. Die Kolpingsfamilie Eschweiler traf sich zur Jahreshauptversammlung. Nachdem die 1. Vorsitzende Annette Brandenburg die zahlreichen Mitglieder begrüßt hatte, wurde das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung verlesen.

Der Jahresbericht 2016, der die mannigfachen Aktivitäten der Kolpingsfamilie Revue passieren ließ, wurde von den Mitgliedern wohlwollend aufgenommen. Der Verein zeigte sich durch die Unterhaltungsabteilung, die Bösen Buben, im Berichtsjahr in Höchstform.

Die Gemeinschaft des katholischen Gesellenvereins wurden bei gemeinsamen Wanderungen, Fahrradtouren, Ausflügen und diversen Vorträgen gestärkt.

Zum Abschluss des vergangenen Jahres zählte die Kolpingsfamilie Eschweiler 107 Mitglieder, die Zahl steigt stetig. Während der Jahreshauptversammlung wurden erneut sieben neue Mitglieder aufgenommen.

Bevor die Neuwahlen stattfanden, lobte die Vorsitzende Annette Brandenburg die Arbeit des Vorstandes und bedankte sich bei allen für die hervorragende Zusammenarbeit. Die Wahlen lieferte folgende Besetzung des Vorstandes:

Erste Vorsitzende blieb Annette Brandenburg, zweiter Vorsitzender Hans Hamm, Kassierer Robert Brandenburg, zweite Kassiererin Rebecca Brandenburg, erste Schriftführerin Anita Döring, Leiter im Bereich Kultur und Freizeit Jonas Wintz, ihm zur Seite als Stellvertreter wurde Guido Kuth gewählt. Als Besitzer wurden gewählt: Annika Braun (Jugendarbeit), Hannes Schmidt (Öffentlichkeitsarbeit) und Thomas Henrotte (Familienarbeit). Der Vorstand wird komplettiert durch Evelin Engels als stellvertretende Schriftführerin, Margret Franken als Archivarin und Herbert Engels behält das Amt des Seniorenbeauftragten.

Auch in den kommenden Monaten stehen wieder viele Veranstaltungen auf dem Programm, beispielsweise die Vatertagsradtour, ein Wanderwochenende und viele Termine der Ü-60 Gruppe sowie die Vorbereitung auf die nächste Karnevalssession.

Beendet wurde die Veranstaltung traditionsgemäß mit der ersten und dritten Strophe des Kolpingliedes.

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