Inden/Eschweiler - Kölsche Tön‘ am Indemann mit den Räubern

Kölsche Tön‘ am Indemann mit den Räubern

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Zählen zu den Stargästen beim „Sommerleuchten am Indemann“: die Klüngelköpp. Am 27. Juni werden sie mit Kölschen Tön‘ das Publikum begeistern. Der Eintritt ist frei. Foto: Stock/Horst Galuschka

Inden/Eschweiler. „Sommerleuchten am Indemann“ heißt die Party, die am Samstag, 27. Juni, am Rande des Tagebaus Inden gefeiert wird. Sport und Spaß, kölsche Musik und ein Feuerwerk bietet die Entwicklungsgesellschaft Indeland bei freiem Eintritt, um allen einen schönen Start in die Sommerferien zu bereiten.

„Das wird ein Fest für die ganze Familie. Den Termin sollte man sich auf jeden Fall schon einmal vormerken“, rät Landrat Wolfgang Spelthahn, Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft.

Los geht’s auf der Goltsteinkuppe um 16 Uhr mit Ralf und Max, zwei Kinderunterhaltungsexperten, und einem vielfältigen Spieleprogramm. „Bitte mitmachen!“ heißt es auch beim Zumba. Die Mischung aus Aerobic und lateinamerikanischen Tanzelementen reißt jeden mit. Völlig neu: Jumping Fitness. Das ist ein dynamisches, gelenkschonendes Training auf dem Trampolin. Unter Anleitung kann man ausprobieren, ob beim Spiel mit der Schwerkraft wirklich alle 400 Muskeln mitspielen.

Um 19 Uhr bricht dann schon bei Tageslicht die Kölsche Nacht an. Mit Raderdoll und den Bremsklötz sind zwei Bands aus der Region mit von der Partie, denen die Stadt am Rhing ganz besonders am Herzen liegt. Die Klüngelköpp und die Räuber lassen ihre Heimatstadt Kölle mit allem, was dazugehört, ebenfalls prächtig hochleben. Die Räuber, Top-Act des Abends, begeistern Jung und Alt seit fast einem Vierteljahrhundert mit ihren Hits und karnevalistischen Evergreens.

So dürften die Stunden bis 23 Uhr wie im Fluge vergehen. Dann schießen die Feuerwerksraketen in den Nachthimmel und krönen das Sommerleuchten am Indemann mit brillantem Farbenregen und Donnerhall. Für die Bewirtung der Gäste vor der Bühne sorgt das Team des Restaurants am Indemann. Einen Pendelbusservice organisiert die Dürener Kreisbahn.

Der Eintritt ist dank zahlreicher Unterstützer frei. Neben der Entwicklungsgesellschaft Indeland, dem Kreis Düren und der Gemeinde Inden engagieren sich die Sparkasse Düren, die DKB und die Rurtalbahn, RWE und F&S Solar, die Barmer GEK und der Kreissportbund Düren.

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