Eschweiler - Kinderschutzbund freut sich über 4625-Euro-Spende

Kinderschutzbund freut sich über 4625-Euro-Spende

Von: ran
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4625 Euro zum Wohl der Kinder: Wolfgang Hagemann, Ärztlicher Leiter der Röher Parkklinik, und seine Frau Anette (rechts) übergaben die Spende an den Kinderschutzbund Eschweiler. Dessen Vorsitzende Mariethres Kaleß (2. v. l.) und die Pädagogische Leiterin Anne Weisser zeigten sich hocherfreut. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Seit 1995 betreut der Kinderschutzbund Eschweiler Grundschulkinder in „Kids Klubs“ und Offenen Ganztagsschulen. Im darauffolgenden Jahr, genauer gesagt am 6. Dezember 1996, öffnete die Röher Parkklinik ihre Pforten.

Die Verantwortlichen der Klinik, Tagesklinik und Ambulanz für Psychosomatik und Psychotherapie um den Ärztlichen Leiter Wolfgang Hagemann haben es sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten unter anderem zur Aufgabe gemacht, Institutionen in Eschweiler und Umgebung zu unterstützen.

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Röher Parkklinik durften sich nun die Protagonisten des Kinderschutzbundes über Hilfe freuen. Im Rahmen der Jubiläumsfeiern Anfang November bat die Klinik-Mannschaft um Anette und Wolfgang Hagemann um Spenden. Und die Bitte wurde vielfach erhöht, so dass das Ehepaar nun die aufgerundete Gesamtsumme von 4625 Euro an die Kinderschutzbund-Vorsitzende Mariethres Kaleß und die Pädagogische Leiterin Anne Weisser überreichen konnte.

„Mit dieser Spende wird Kindern ein Stück Lebenshilfe und -qualität zuteil“, bedankte sich Anne Weisser, bevor Wolfgang Hagemann betonte, sich in absehbarer Zeit eine weitere Aktion zu Gunsten des Kinderschutzbundes vorstellen zu können.

„Damit die Verantwortungsträger des Kinderschutzbundes ein Stück Planungssicherheit haben“, so die Begründung des Ärztlichen Leiters. Worte, die Mariethres Kaleß, die die jahrelange Zusammenarbeit beider Institutionen dankbar hervorhob, gerne vernahm. „Unser Aufgabenfeld wird nicht geringer. Um die Herausforderungen meistern zu können, benötigen wir unbedingt Fachpersonal, das natürlich bezahlt werden muss“, so die Vorsitzende.

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