Keine Langeweile in Sicht: Ferienspiele an der Eduard-Mörike-Schule

Von: se
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Die Kinder der Katholischen Grundschule Eduard Mörike erlebten in den Ferien ein abwechslungsreiches Programm. Foto: Sonja Essers

Eschweiler. Tolle Ausflüge, exotische Köstlichkeiten und viel Spaß: Die Ferienspiele in der Katholischen Grundschule Eduard Mörike standen unter dem Motto „Mit dem Schiff um die Welt“. Die 35 Kinder der offenen Ganztagsschule (OGS) sowie des Kids-Klubs freuten sich über das abwechslungsreiche Programm, das ihr Betreuerinnen für sie zusammengestellt hatten.

So hatte die Langeweile in den zwei Ferienwoche keine Chance.

Recycling-Schiff

Vor den Feiertagen bauten die Sechs- bis Zehnjährigen ein Schiff aus recycelbarem Material, gestalteten Windspiele sowie Sonnenuhren und gingen auf Schnitzeljagd. Ein besonderer Höhepunkt in der ersten Ferienwoche war der Ausflug zum Brückenkopfpark nach Jülich.

Natürlich musste auch die Ernährung zum Thema passen und wurde dementsprechend ausgewählt: Exotische Obstspieße und leckere Smoothies stillten den kleinen Hunger zwischendurch. Besonders aufregend war für die Kleinen das Backen. Aus Pizzateig formten sie Taler und belegten diese ganz nach ihrem Geschmack.

In der zweiten Ferienwoche ging die Schiffsreise dann weiter. Nachdem die Schüler sich beim Gestalten einer Flaschenpost zunächst kreativ austoben konnten, stand eine Olympiade auf dem Programm.

Besonders viel Spaß hatten die Kinder beim Besuch des Wasserspielplatzes in Weisweiler. „Da war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei“, sagte Betreuerin Elvira Erhardt. Es wurde fleißig Fuß- und Volleyball gespielt. Außerdem buddelten die Schüler im Sand und bauten tolle Burgen. Am gestrigen Donnerstag erkundeten die Kinder den eigenen Ortsteil ausführlich. Während ein Teil eine Stadtkarte gestaltete, ging ein zweiter Teil auf große Entdeckungstour durch Eschweiler-Ost. Bei dieser kam dann auch der Kompass zum Einsatz.

Flaschenpost in der Inde

Abgerundet wurde das tolle Programm mit einem ganz besonderen Finale. Die Schüler bastelten aus Papptellern eigene Schatzinseln, die sie dann nach ihren Vorstellungen gestalteten. Bei einem Spaziergang an der Inde kam dann die Flaschenpost aus der ersten Ferienwoche zum Einsatz. „Wir haben die Zettel der Kinder gesammelt und bringen die Flaschenpost zur Inde“, erklärte Erhardt und fügte hinzu: „Vielleicht haben wir ja Glück und erhalten eine Antwort.“ Die lange Reise lassen die kleinen Abenteurer dann heute bei einem gemeinsamen Picknick ausklingen.

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