Karibische Klänge beim Jazzkonzert in der Auferstehungskirche

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Die Formation spannte einen Bogen des Jazz von Südamerika über die Karibik bis New Orleans. Foto: Ben Heger

Eschweiler. Im Schatten des großen EMF drohte ein kleines, aber feines Konzert unterzugehen. In der voll besetzten Auferstehungskirche in Weisweiler spielten am Freitagabend „Miss Melli & Fats Jazz Cats“ – scherzhaft auch „Miss Melli and her Boy Group“ – erfrischend auf.

Die Formation spannte einen Bogen des Jazz von Südamerika über die Karibik bis New Orleans. Diese Mischung aus karibischen Klängen, New Orleans Jazz und Blues sowie humorvollen Ansa gen kam beim Publikum, das nicht mit Applaus sparte, ausgesprochen gut an.

Zum Schluss Standing-Ovations, als Trompete und Posaune mit den Klängen des traditionellen „When the Saints go Marching in“ durch das Zuhörerspalier gingen. Der gelungene Abend klang mit einer gemütlichen After-Show-Party aus. Ein Teil des Eintrittsgeldes wird als Spende für das St.-Augustine-Hilfswerk verwendet.

Die Band bedankte sich bei der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler und Pfarrer Wolfgang Teiler als Hausherr, welche die Auferstehungskirche mit ausgesprochen guter Akustik für diese Aufführung zur Verfügung stellten.

Auf dem Bild von links nach rechts: Jan Capentier (Posaune), Dr. Klaus Lumma alias „Fats von Gerolstein“ (Leitung, Trompete & Vokals), Uwe Düppengießer (Drums), Miss Melli (Voice and Vocals), Kalle Radermacher (Bass) und Dr. Frank Carpentier (Piano).

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