Junge Union feiert „Alaaf JU“-Party

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Alle JU‘ler waren bei ihrer Karnevalsparty als Schlümpfe kostümiert.

Eischwiele. Premiere unter den Karnevalssitzungen in Eschweiler: Die Eschweiler und Stolberger Junge Union veranstalteten ihre eigene Karnevalsparty unter dem Motto „Alaaf JU“. Jonas Wintz eröffnete als Papa Schlumpf die Sitzung und freute sich über die gefüllte Delio-Arena.

Alle JU‘ler waren als Schlümpfe kostümiert, und so erkannte man sie unter den zahlreichen Gästen. Den Anfang des Programms machte der Stolberger Prinz Alex I. mit seinem Gefolge und brachte schon zu Beginn richtig Stimmung in den Saal. Stolbergs Bürgermeister Tim Grüttemeier machte beim Stippeföttchen mit, und Tanzmarie Eva Schulz zeigte ihr Können.

Eschweilers CDU-Stadtverbandsvorsitzender Thomas Schlenter gab einige Witze zum Besten. Die Tanzgarde der Bösen Buben, die Bösen Mädchen, brachten den Saal nochmal richtig in Schwung, und so war das Publikum bestens vorbereitet auf den nächsten Gast. „Wir hatten jetzt ne Rede, wir hatten Tanz, jetzt kommt Musik“, begrüßte Papa Schlumpf „die Nothberger“.

Mit Liedern wie „Leev Marie“, Kölsche Jong“ oder auch „Verdammt lang her“ heizten sie dem Publikum richtig ein, es gab kein Halten mehr auf den Stühlen und die komplette Delio-Arena sang, tanzte und schunkelte. Ein Programmpunkt jagte den anderen an diesem Abend. Das Männerballett der Bösen Buben durfte als nächstes auf die Bühne und begeisterte die Zuschauer mit auffallenden Kostümen, Hebefiguren und toller Musik.

Als dann Schlumpfine, Catarina dos Santos, die Vorsitzender der JU Eschweiler, auf die Bühne kam, konnte man sich schon fast denken, welcher Programmpunkt der Nächste sein sollte. „In den Reihen der JU gibt es einen der besten Büttenredner aus ganz Eschweiler“. „Ich begrüße euch mit einem freundlichen Prost“, erklang es danach aus dem Mikrofon und der „Penner von Nebenan“ (Jonas Wintz) stand auf der Bühne, um einige seiner Witze zum Besten zu geben. Er erzählte von Trump und wie er Gott von seinem Thron stoßen wollte, und witzelte über andere Parteien. Kaum ein Auge blieb dabei trocken.

Die „Dance Revolution“ aus Stolberg hatte „Feuer“ zu ihrem Motto gemacht, worauf die Kostüme, ihre Musik und ihr Tanz ausgerichtet war. Mit Hebefiguren und viel Akrobatik brachten sie das Publikum zum Staunen und erhielten langen Applaus für eine tolle tänzerische Darbietung.

„Auch der schönste Abend neigt sich dem Ende zu, dieser nicht, denn dieser Abend ist eine Party und eine Party geht nicht zu Ende.“ Als letzter Bühnenauftritt brachte Bohei die Zuschauer noch einmal zum Schunkeln, Tanzen und Mitsingen, bevor der DJ die Gäste zum Feiern bis spät in die Nacht einlud.

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