Jugendliche treffen Politiker in gemeinsamer Diskussionsrunde

Von: tim
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Freuen sich auf das Treffen (v.l.): Nicole Hillemacher-Esser, Sokol Belegu, Maike Münstermann, Rahel Atta, Muizzat Onashokun, Verena Dondorf, Pascal Jonek und Florian Wyand. Foto: Timo Müller

Eschweiler. Engagierte Jugendliche für politische und gesellschaftliche Beteiligung begeistern und sie dabei unterstützen – genau das ist die Aufgabe der Koordinationsstelle Jugendpartizipation im Bildungsbüro der Städteregion Aachen.

Die Indestadt ist neben den Städten Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Stolberg eine von fünf Modellkommunen, in der seit vergangenem Jahr im Rahmen des Projektes „Das geht!“ Jugendlichen in der Städteregion die Möglichkeit gegeben wird, sich in ihren Wohnorten einzubringen und mit den Politikern der verschiedenen Parteien in den Dialog zu treten.

In diesem Rahmen findet am kommenden Mittwoch, 6. Mai, das „Food & Talk“ in der Gaststätte Haus Lersch an der Dürener Straße 62a statt. Hier können die engagiertem Jugendlichen in gemütlicher Atmosphäre mit Eschweiler Politikern aller im Stadtrat vertretenen Parteien über die verschiedensten Themen diskutieren und darüber hinaus für ihre eigenen Interessen einstehen.

Die Mitarbeiter des Bildungsbüros haben für dieses Zusammentreffen schon einmal sieben verschiedene Thementische vorbereitet. Dazu gehören die Themen „Persönliches“, „Jugendpartizipation“, „Schule“, „Jugendarbeit“, „Freizeit- und Kulturangebote“ sowie „Umwelt und Europa“.

Zur Diskussion werden hier neben regionalen Themen wie dem RWE, dem Blausteinsee und den örtlichen Angeboten für Jugendliche beispielsweise auch die Debatten um die Pkw-Maut und die aktuelle Flüchtlingsproblematik stehen.

Dabei wird für die Jugendlichen auch interessant sein, zu sehen, was sich seit dem letzten „Food & Talk“, das im vergangenen Jahr stattfand, alles verändert hat und welche Versprechungen von den Politikern eingehalten wurden, findet Florian Weyand, Mitarbeiter der Koordinationsstelle Jugendpartizipation.

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