Eschweiler-Weisweiler - Jede Menge Hits im Weisweiler Park

Jede Menge Hits im Weisweiler Park

Von: se
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Sie treffen stets den Nerv des Publikums: „Die Weisweiler“ heizten beim Sommernachtsfest ihrer Lätitia ein. Foto: Sonja Essers

Eschweiler-Weisweiler. Cocktails, Grillspezialitäten und tolle Livemusik sorgten beim Sommernachtsfest der KG Lätitia Blaue Funken Artillerie für beste Stimmung. „Wir hatten wirklich viel Glück mit dem Wetter“, meinte Präsident Karl-Heinz Kamm, der sich mit dem Vorsitzenden Jochen Außenhofer über die vielen Besucher freute.

„Seitdem wir unser Fest im Park veranstalten, können wir uns über eine noch größere Resonanz freuen. Schließlich hat diese Veranstaltung auch eine einmalige Atmosphäre“, sagte Kamm, der in dieser Auffassung von den Gästen bestätigt wurde.

Beim musikalischen Programm am Nachmittag sorgte zunächst das Jugendtrompeterkorps „Die Weisweiler“ beim Publikum für Begeisterung. Auch die kleinen Karnevalisten hatten beim Kinderschminken, Torwandschießen und auf der Hüpfburg sichtlich Spaß. Für das leibliche Wohl sorgten die rund 250 Mitglieder der KG Lätitia Blaue Funken Artillerie, die die Besucher mit Cocktails, Kuchen und Grillspezialitäten bestens bewirteten. Musikalisch ging es weiter mit Trompetensound „Die Weisweiler“, die unter der musikalischen Leitung von Dietmar Krauthausen Hits wie „An Tagen wie diesen“, „Oh Jonny“ und „Hey Jude“ zum Besten gaben und so das Publikum auf ein weiteres Highlight einstimmten.

Am Abend betrat die bekannte und beliebte Coverband „For Example“ die Bühne, die bereits das dritte Mal hintereinander beim Sommernachtsfest in Weisweiler dabei ist. Mit ihrem Auftritt rundeten die Musiker die Veranstaltung ab.

Am Abend zuvor war ein reibungsloser Ablauf der beliebten Veranstaltung jedoch nicht so klar gewesen, wie Außenhofer und Kamm berichteten. Nachdem man bereits am Freitag den größten Teil der Aufbauarbeiten erledigt hatte, stand am Abend noch ein Kontrollgang an.

Hilfe vom Ordnungsamt

Als er das Gelände betrat, traf er auf dem Bolzplatz, der direkt neben dem Veranstaltungsgelände liegt, auf rund 25 stark alkoholisierte Jugendliche, die bereits randalierten. „Ich habe dann vorsichtshalber die Polizei informiert, aber die meinten nur, dass wir selbst verstärkt nachschauen sollten und sie dafür nicht rauskommen würden“, meinte der Vorsitzende, der sich von den Beamten im Stich gelassen fühlte.

Schließlich erhielten die Karnevalisten doch noch Hilfe. Ein Anruf bei Ordnungsamtleiter Edmund Müller genügte und schon kehrte Ruhe ein. „Wir sind froh, dass das Ordnungsamt gleich zwei Mal an diesem Abend Präsenz zeigte. So wurde nichts beschädigt“, sagte Kamm erleichtert. Dank ihrer Hilfe stand einem gelungenen Fest also nichts mehr im Weg.

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