Jecke-Tön-Projekt: Fünf Bands, vier Stunden Programm und viel gute Laune

Von: tob
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Freuen sich auf das Jecke-Tön-Projekt: Michael Esser, René Hoppenreis, Lothar Müller und Christian Leuchter (von links). Foto: Tobias Röber
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Freuen sich auf das Jecke-Tön-Projekt: Wirt Michael Esser, René Hoppenreis von De Fröngde, JTP-Moderator Lothar Müller und Christian Leuchter von den Inde-Singers (von links). Foto: Tobias Röber

Eschweiler. Jecke Tön sind aus Eschweiler nun mal überhaupt nicht wegzudenken, und das Jecke-Tön-Projekt (JTP) an Weiberfastnacht erst recht nicht. Oder wie es JTP-Moderator Lothar Müller von der Sparkasse ausdrückt: „Es gehört zu Eschweiler wie die Inde.“ Am Donnerstag ist es wieder so weit. Zum 14. Mal wird die stimmungsvolle Veranstaltung dann von unserer Zeitung und der Sparkasse präsentiert.

Fünf Bands werden für die Besucher spielen: De Kröetsch, Stabelsjeck, De Fröngde, die Inde-Singers und Puddelrüh. Los geht es vor der Sparkasse an der Marienstraße um 11.11 Uhr. Die Musiker haben ein rund vierstündiges Programm vorbereitet. In welcher Reihenfolge die Bands auftreten, ist wie immer streng geheim. Es soll schlicht und ergreifend verhindert werden, dass die Zuschauer bandbezogen vorbeikommen. Ein Besuch lohnt sich aber natürlich bei allen fünf Gruppen. Beste Stimmung ist wie in den Vorjahren garantiert.

De Fröngde präsentieren ihren gewohnten Mix aus eigenen und bekannten kölschen Liedern. Erstmals ist auch ein hochdeutsches Lied dabei: Hoppe hoppe Reiter. Dass das bekannte Kinderlied, neu interpretiert von der Eschweiler Band, so gut ankommt, haben sich die Musiker so nicht vorstellen können. Bei den Auftritten gehört es inzwischen jedoch zu den großen Stimmungshits.

Die Inde-Singers bestehen im 44. Jahr. Das muss gefeiert werden – so wie es die Band jedes Jahr macht. Mit ihren Fans. Im Gepäck haben die Inde-Singers neben viel Bewährtem ihren Sessionshit „Mir stonn op et Lääve“.

Die Musiker von Stabelsjeck sorgen wie gewohnt für gute Laune mit ihrem bunten Mix aus Coversongs.

De Kröetsch darf natürlich auch nicht fehlen. Die Musiker überzeugen ihr Publikum gerne mit Hits wie „Brav wie ich“. Einige Kostproben wird es am Donnerstag geben.

Puddelrüh ist ebenfalls wieder mit dabei. Derzeit als Quintett unterwegs, werden sie mit dem Publikum beispielsweise „Kölsch schwaade“.

Vor der überdachten Bühne wird es einen abgesperrten Bereich für die Zuschauer geben, um das Glasverbot durchsetzen zu können. Prinz Wolfgang II. wird der närrischen Schar einen Besuch abstatten, für Verpflegung und Toiletten ist ebenfalls gesorgt. Auflage 14 des Jecke-Tön-Projekts steht also nichts mehr im Wege.

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