In zwei Monaten ist St. Marien wie neu

Von: rpm
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Beidseitig eingerüstet ist die Kirche St. Marien. Vor allem in Bodennähe lässt sich gut sehen, wo Natursteine erneuert wurden. Foto: R. Müller

Eschweiler. Noch etwa zwei Monate, so schätzt Willi Brosius, Koordinator der Kirchengemeinde Heilig Geist, wird es dauern, bis die Röthgener Kirche St. Marien wieder in neuem Glanz erstrahlt.

Bereits seit Oktober wird dort eifrig an den Außenmauern saniert: Frostschäden an Fugen, Ausspülungen im Mauerwerk, Salz-Schäden an Natursteinsockeln und anderes mehr machten Ausbesserungen dringend nötig. So wurden Natursteine ersetzt und Sockelgesimse erneuert sowie Fugen außen und an der Giebelwand innen saniert und die Wand damit stabilisiert. Im Kircheninneren werden in Kürze auch die Dächer instandgesetzt. Dort war es immer wieder zu Störungen wie Ausblühungen gekommen. Die Arbeiten hier haben bislang noch nicht begonnen.

60 Prozent der für die Sanierung nötigen Gelder zahlt das Bistum. Die restlichen 40 will die Kirchengemeinde Heilig Geist, zu der St. Antonius Bergrath, St. Barbarsa Pumpe-Stich, St. Cäcilia Nothberg, St. Marien Röthgen und St. Wendelinus Hastenrath gehören, aus Rücklagen aufbringen.
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