Eschweiler - Ideale Kulisse für den Prinzenempfang in Weisweiler

Ideale Kulisse für den Prinzenempfang in Weisweiler

Von: pan
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Hoher Besuch im Weisweiler Kraftwerk: Prinz Ralf II und sein Zeremonienmeister Georg verleihen Leiter Guido Schöddert den Prinzenorden. Foto: Patrick Nowicki

Eschweiler. Ganz schön energiegeladen präsentierten sich Prinz Ralf II. und sein Zeremonienmeister Georg im Weisweiler Kraftwerk, wohin der Leiter Guido Schöddert zum traditionellen Empfang eingeladen hatte.

Neben dem närrischen Hochadel zählte auch das Eschweiler Karnevals-Komitee mit seinem Präsidenten Norbert Weiland und zahlreiche Vertreter der Eschweiler Karnevalsgesellschaften zu den Gästen.

Dass Schöddert die hohe Schule der Mathematik beherrscht, machte er sogleich deutlich: „Noch 19 Tage und den Rest von heute, dann seid ihr wieder des Alltags fette Beute.“ Mit einem Gedicht gratulierte er der Tollität und dem Zeremonienmeister.

Die beiden Gelobten dankten auf ihre Weise: mit dem Prinzenorden und den beiden Lieder „Eischwiele danz“ und „Miiih Wisswiele“. Vor allem die Textzeile in der Weisweiler Hymne: „Wenn ich Wolke huuch am blaue Himmel seh, dat is miiih Wisswiele, heh ben ich doheem“, passte perfekt in den Rahmen.

Es folgte eine kleines, aber feines Programm, durch das der Ehrenpräsident der KG Lätitia Blaue Funken Weisweiler, Heinz-Jürgen Heep, seit Donnerstag genannt „Hepp“, führte.

Den Beginn machte allerdings das Tanzpaar der KG Öcher Prente, Lisa Mertens und Pascal Roth, mit einem akrobatischen Tanz. Weiter ging es in Blau und Weiß: Zunächst bewiesen Mara Pchalek und Philipp Hahn als Kindertanzpaar, dass der Lätitia für die Zukunft nicht Bange werden muss. Routiniert heizten die Trompeter der Weisweiler den Gästen ein. Schmissige Tänze legten das Tanzmariechen Alina Brosius und die Jugendtanzmarie Zoe Ecker von der Lätitia hin.

Wie es sich für eine Karnevalsveranstaltung gehört, durfte auch herzlich gelacht werden. Alfred Wings alias „Der Lange“ von der KG Narrengarde Dürwiß setzte zielsicher seine Pointen in Reimform. Der Prinzenempfang sorgte nicht nur bei der Kraftwerksbelegschaft für Abwechslung, sondern führte auch zu zahlreichen Wiedersehen: Einige Pensionäre nutzten die Gelegenheit, die ehemalige Arbeitsstätte zu besuchen. Dazu gehörten die beiden ehemaligen Kraftwerksleiter Jürgen Oschmann und Gerard Hofmann, aber auch Dr. Hans Bille und Willi Henneböhl.

Der benachbarte Tagebau Inden wurde vom Leiter Dr. Andreas Wagner vertreten, der fast zeitgleich mit Guido Schöddert die Verantwortung am Standort Weisweiler übernommen hat.

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