Heimatgefühl mit bayerischen Untertönen

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Prinz Wolfgang und Zeremonienmeister Frank stellten dem begeisterten Publikum in der Sparkasse ihre Lieder für die Session vor. Foto: Sonja Essers

Eschweiler. Nur wenige Tage nachdem Wolfgang Rosenfeld und Frank Neuss offiziell zum Prinzengespann der Indestadt proklamiert wurden, stellten die beiden ihre eigene CD vor. Im „Palast der Finanzen“, wie Zeremonienmeister Frank die Sparkassengeschäftsstelle an der Marienstraße liebevoll nannte, sang das Prinzengespann die Lieder, die sie und die Indestädter durch die bevorstehende Session begleiten werden.

Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Lothar Müller begrüßte die vielen Gäste und freute sich auf die Präsentation der Lieder: „Die Beiden haben das Herz am richtigen Fleck. Durch sie und ihre Lieder wird unser Fasteloovend geprägt und mitgestaltet – und darauf freue ich mich.“

Auch Frank Fischer, Präsident der Nothberger Burgwache, zeigte sich von dem singenden Prinzen und Zeremonienmeister begeistert: „Die Beiden sind das erste Prinzengespann der Burgwache, das singen wollte“ erklärte Fischer und gab zu „zunächst war man von dieser Idee nicht angetan aber als wir die Lieder hörten, waren wir sofort begeistert.“ Und er versprach dem gespannten Publikum: „Ich garantiere euch, dass auch ihr süchtig danach werdet.“

Kleine Ritter in jecker Stadt

Dann war es endlich soweit. Zunächst stellte das Prinzengespann das Lied „Die kleinen Ritter“ vor, welches sie zusammen mit ihren süßen Pagen darboten. Diese begeisterten das Publikum nicht nur mit ihrem Gesang, sondern glänzten vor allem mit ihrem toll einstudierten Tanz. Auch Prinz Wolfgang lobte seine talentierten Pagen: „Das habt ihr ganz toll gemacht und für eure tolle Leistung sollt ihr vom Publikum mit einem besonderen Applaus belohnt werden.“

Das zweite Lied des Prinzengespanns, „Uns jecke Stadt“, brachte die Gäste durch einen schmissigen Rhythmus im bayrischen Stil von Beginn an zum Mitklatschen und Mitsingen. Prinz Wolfgang erklärte, dass die Idee für dieses Lied auf einer Reise nach München entstanden sei: „Das kommt dabei heraus, wenn man in München Fußball gucken geht.“

Auch der Titel „Du ming Heimat“ stammte, wie seine beiden Vorgänger, aus der Feder von Komponist und Texter Christian Leuchter, bei dem sich Prinz Wolfgang an diesem Abend noch einmal besonders bedankte: „Christian hat unsere Ideen einfach wunderbar umgesetzt“ und fügte hinzu „eine besondere Herzensangelegenheit von mir war es, ein Lied über Eschweiler zu singen. Dies hat Christian verwirklicht und dafür werde ich ihm immer dankbar sein.“

Für das gefühlvolle Lied „Du ming Heimat“, eine Liebeserklärung an die Indestadt, erntete das Prinzengespann vom Publikum besonders viel Applaus.

Bunte Show made in Nothberg

Auch das karnevalistische Rahmenprogramm an diesem Abend konnte sich mehr als sehen lassen. Die Nothberger Burgwache präsentierte sich und ihren Nachwuchs von der besten Seite. Die schmissigen Tänze der Kindertanzmarie Michelle Merken sowie des Mariechens Jasmin Kardung wurden von den Gästen mit viel Applaus belohnt. Auch der Auftritt der Jugendshowtanzgruppe begeisterte das Publikum. Den Abschluss bildeten die Nothberger Fanfarentrompeter unter der Leitung von Stephan Breuer, die einen kleinen Auszug aus ihrem aktuellen Programm zum Besten gaben.

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