Hastenrather Eefelkank läutet Fünfte Jahreszeit ein

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Eschweiler-Hastenrath. Auch die KG Eefelkank Hastenrath startete in die Karnevalssession. Präsident Michael Schümmer leitete gekonnt durch den Abend, bei dem traditionell die kostenlose Erbsensuppe von Hans Grün und Willi Schümmer ausgeschenkt wurde.

Zu Beginn der Veranstaltung in der Turnhalle der KGS Bohl stellte der närrische Nachwuchs sein Können unter Beweis. Kinderpräsident Benedikt Döge leitete durch den Jugendblock, in dem etwa 80 Kinder zeigten, wie gut es sich in Rot und Weiß tanzen lässt. Den Schlusspunkt setzte Kindereefelmarie Lara Cremer, die den vielen Zuschauern einen tollen Tanz zeigte.

Einen besonderen Dank richtete Präsident Michael Schümmer nicht nur an die engagierten Eltern, sondern vor allem an die Ausbilderinnen der Jugendabteilung, die mit viel Herzblut und guten Nerven die Kinder zweimal wöchentlich trainieren. Im Anschluss dirigierte Simon Grün das Jugendtromperterkorps Eefelkank und stimmte mit karnevalistischen Klängen die Gäste auf die Erbsensuppe ein.

Gut gestärkt und nach einer kleinen Pause war es die Brass-Els-Kapelle unter der Leitung von Egon Engel, die die zweite Halbzeit eröffnete. Im Anschluss durften die Besucher den fantastischen Tanz der großen Tanzgarde bestaunen, deren Ausbilderin Kathrin Köster-Kruck gleich mehrere neuen Tänzerinnen integrieren durfte.

Stimmung mit „De Fröngde“

In ihrer wahrscheinlich letzten Session sorgte dann die Mundartgruppe „De Fröngde“ in gewohnter Manier wieder für beste Stimmung und bereitete die Bühne für das Tanzpaar der Gesellschaft, Sophia Mießen und Steffen Engels, die eine akrobatischen Tanz aufs Parkett legten.

Anschließend statteten die Frenzer Burgnarren samt Dreigestirn der Hastenrather Eefelkank einen Besuch ab, bei dem „Jungfrau“ Alexander Greuel als gebürtiger Hastenrather sozusagen ein Heimspiel hatte.

Bevor das Trompeterkorps Eefelkank unter der Leitung von Robert Koch den Schlusspunkt unter die Veranstaltung setzte, war es der Eefelmarie Janine Jansen vorbehalten, dem Publikum ihren neu einstudierten Tanz zu präsentieren. Präsident Michael Schümmer kündigte sie als „Edelzwerg“ der Gesellschaft an.

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