Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Verteidigt SV St. Jöris den Titel?

Von: ran
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Knifflige Aufgabe: Ausrichter Rhenania Eschweiler (links) trifft in der Vorrunde der 27. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft auf Titelverteidiger SV St. Jöris sowie die Sportfreunde Hehlrath, die sich in den zurückliegenden sechs Jahren zweimal in die Siegerliste eintrugen und ein weiteres Mal das Finale erreichten. Foto: Andreas Röchter

Eschweiler. Die erste Halbzeit der Fußballsaison geht in die Schlussphase, die kurze aber intensive Phase des Hallenfußballs steht bevor. Am Donnerstagabend wurden die Vorrundengruppen der 27. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ausgelost, die am Samstag, 7. Januar, und Sonntag, 8. Januar, in der Kaiserhalle ausgespielt wird.

Am Eröffnungstag spielen die elf Mannschaften in zwei Vierer- und einer Dreiergruppe um acht Endrundenplätze. Nur die jeweils Gruppenletzten müssen also nach der Vorrunde die Segel streichen. Bürgermeister Rudi Bertram, der einmal mehr die Auslosung vornahm, führte in der Vorrundengruppe A (ab 13.45 Uhr) den amtierenden Freiluftstadtmeister und Hallen-Vizemeister Fortuna Weisweiler mit Falke Bergrath, Germania Dürwiß und der Eschweiler SG zusammen.

Die Vorrundengruppe B (ab 17.30 Uhr) bilden der SC Berger Preuß, Rhenania Lohn, der SCB Laurenzberg sowie der Eschweiler FV. Spektakuläre Partien verspricht die Gruppe C (ab 14.25 Uhr), in der der Titelverteidiger SV St. Jöris auf den Nachbarn Sportfreunde Hehlrath und Turnierausrichter Rhenania Eschweiler trifft.

Die jeweils ersten Drei der Gruppen A und B sowie der Erst- und Zweitplatzierte der Gruppe C spielen am Sonntag, 8. Januar, ab 13.30 Uhr in der Endrunde (siehe Box) um die Halbfinalplätze. Die Vorschlussrundenpartien werden um 18.10 Uhr und 18.40 Uhr angepfiffen, das Endspiel beginnt um 19.15 Uhr.

Doch schon am Samstag, 7. Januar, wird der erste Fußball-Stadtmeister bei den von der Sparkasse veranstalteten Titelkämpfen ermittelt. Ab 16.45 Uhr stehen sich die Frauen von Landesligist Falke Bergrath und der neugegründeten Mannschaft des SCB Laurenzberg, die in ihrer ersten Kreisliga-Spielzeit ein gewichtiges Wort im Kampf um Platz eins mitspricht, gegenüber.

„Wir hoffen, dass die Stadtmeisterschaft der Damen sich in den kommenden Jahren endgültig zu einem festen Bestandteil des Turnierwochenendes entwickelt“, blickt Klaus Wohnaut in die Zukunft. Der Sparkassen-Gebietsdirektor lobt aber nicht nur Pokale für die beiden Stadtmeister und die Platzierten aus.

Auch der Torschützenkönig sowie der beste Torhüter der 27. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft dürfen sich über Belohnungen freuen. Darüber hinaus setzt der Veranstalter auf treffsichere Stürmer. Bisher wurden in den 26 Auflagen des Hallenspektakels insgesamt 3486 Tore erzielt. Kommen in den 30 Partien zu Beginn des neuen Jahres mindestens weitere 114 Treffer hinzu, darf sich der Schütze von Tor Nummer 3600 ebenfalls über ein Präsent freuen.

Noch rund fünf Wochen haben die Verantwortlichen von Ausrichter Rhenania Eschweiler sowie das Organisationsteam um Wilfried Pütz, Willi Greven, Matthias Hanf, Helmut Brief und Hallensprecher Tim Schmitz Zeit, sich warmzulaufen.

Die indestädtischen Mannschaften werden bis dahin noch einige auch richtungsweisende Punktspiele absolvieren, bevor die Fragen beantwortet werden, ob der in der Meisterschaft noch ungeschlagene B-Ligist SV St. Jöris den zweiten Streich in Folge ausführen kann, ob A-Ligist Fortuna Weisweiler nach dem Triumph bei der Feldfußball-Stadtmeisterschaft zum Doppelschlag ausholt, Ligakonkurrent SC Berger Preuß seine bisher starke Saisonleistung in der Halle bestätigt, Ausrichter Rhenania Eschweiler in den Kampf um den Titel eingreifen kann oder ein Außenseiter den Favoriten ein Schnippchen schlägt.

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