Großübung der Jugendwehr: Feuer gelöscht, alle vermissten Personen gerettet

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Gesamtübung der Jugendfeuerwehr an der ehemaligen Hauptschule Dürwiß

Eschweiler. 44 Jugendliche sowie Jugendwarte, Betreuer aus Weisweiler, Bohl, Stadtmitte, Kinzweiler/Röhe, Lohn und Dürwiß konnte Stadtjugendwartin Marie-Luise Göldner auf dem Parkplatz des ehemaligen Edeka-Marktes in Dürwiß zu einer Großübung begrüßen. Nach einer kurzen Einsatzbesprechung wurde es dann ernst für die Jugendlichen.

Thema der Übung: Rauchentwicklung und vermisste Personen in der ehemaligen Hauptschule Dürwiß.

Menschenrettung und Brandbekämpfung waren die Ausbildungsinhalte dieser Einsatzübung. Die einzelnen Einsatzfahrzeuge wurden vom „Einsatzleiter“ Kevin Cosslar mit der Information „Rauchentwicklung und vermisste Personen“ zum Übungsobjekt abgerufen und den einzelnen Abschnitten zugeteilt.

Schon auf der Anfahrt rüsteten sich die Angrifftrupps wie die „Großen“ mit Atemschutzgeräten aus. Hierbei handelt es sich um eigens für die Jugendfeuerwehr angefertigte Übungsgeräte. Am Einsatzort eingetroffen, nahmen die ausgerüsteten Angrifftrupps die Menschenrettung und den Innenangriff vor.

Die restlichen Trupps bauten eine Wasserversorgung vom Hydranten zum Fahrzeug auf und stellten weitere Trupps mit C-Rohr zur Personensuche und Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurden weitere Einsatzkräfte zur Rückseite der Schule beordert, wo sie zur Brandbekämpfung eingeteilt wurden.

Schnell konnten die acht vermissten Personen im ungefährlichen Disco-Nebel aufgefunden und gerettet werden. Das angenommene Feuer wurde gelöscht und alle Personen gerettet!

Nach Abschluss der Übung waren nicht nur die Jugendlichen und Betreuer stolz auf deren Arbeit, auch Stadtjugendwartin Marie-Luise Göldner und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Preuß, der gemeinsam mit einigen Zugführern der aktiven Einheiten der Übung beiwohnten, waren mit deren Ablauf sehr zufrieden.

Bei Interesse an der Jugendfeuerwehr können sich Jugendliche und Kinder zwischen zehn und 18 Jahren bei den Wehren in den einzelnen Stadtteilen melden.

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