Große Party zum Abschluss der Kegelstadtmeisterschaft

Von: bine
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Hinter ihnen liegen zahlreiche
Hinter ihnen liegen zahlreiche spannende Wettkämpfe. Für ihre Leistungen wurden sie jetzt gehrt: die glücklichen Sieger der 40. Eschweiler Kegelstadtmeisterschaft. Foto: Sabine Bergs

Eschweiler. Es war eine große Party, die Abschlussveranstaltung der 40. Kegelstadtmeisterschaft in Eschweiler, an der mehr als 250 Kegler und Keglerinnen in 35 Mannschaften oder aber auch als Einzelkämpfer gegeneinander angetreten sind, um sich zu messen und die Besten zu ermitteln.

Zahlreiche spannende Partien liegen hinter den Keglern und genauso bunt, wie diese Partien war auch die Abschlussparty. Hier trafen sich die Teilnehmer und Sieger, um gemeinsam zu feiern. Das taten sie ab der ersten Minute, denn nach den kurzen Grußworten von Rudi Bertram und Wolfgang Kaltenbach sowie Klaus Wohnaut übernahm Rene Külzer die weitere Moderation des Abends und kündigte den ersten Höhepunkt an.

Die Musikgruppe „De Räuber” betrat die Bühne und legte einen Kaltstart hin, der seines gleichen sucht. In kürzester Zeit saß keiner mehr auf seinem Stuhl, der ganze Saal tanzte, sang und feierte mit den Kölner Musikern, die nicht nur ihre Kölschen Hits zum besten gaben, sondern auch musikalische Leckerbissen aus den längst vergangen 60er rund 70er Jahren spielten. Logisch, dass das Publikum eine solche Band nur sehr ungern von der Bühne ließ. Aber der Abend war ja auch noch jung.

Kaum waren die Musiker von der Bühne verschwunden, stand die Ehrung der zweit- und drittplatzierten Kegler in den unterschiedlichen Disziplinen auf dem Programm.

Geehrt wurde die Damenmannschaft „Ohne Daddy”, die vor den „Dürwisser Mädche” den zweiten Rang belegten. In der Einzelwertung erreichte Margret Leifgen von den Keglerinnen „Ohne Daddy” Platz drei, einen zweiten Platz gab es nicht. Bei dem Herrn belegten in der Mannschaftswertung die Kegler vom „BBK A” Platz zwei vor „Seck em ömm”. In der Einzelwertung waren es Fred König und Hermann Josef Wilkens, die Platz zwei und drei belegten. Doch nicht nur getrennt wurde gekegelt, natürlich wurde auch die Kategorie Mixed ausgekegelt. Hier siegte die „Bunte Acht” vor der „Freitagsleber” auf Platz drei.

Nach einer kurzen Tanzpause ging es dann mit einer besonderen Darbietung weiter, denn Chormann betrat die Bühne, ein Pfälzischer Redner, der das Publikum mit seiner Rede über die alltäglichen Nichtigkeiten wie den Kampf mit dem Kaffeevollautomaten unterhielt. Eine Herausforderung für viele der Gäste, denn die ganze Rede hielt Chormann in seinem pfälzischen Dialekt.

Kaum war dieser wieder von der Bühne, ging es auf Hochdeutsch mit den Siegern weiter. Spätestens da waren wieder alle hellwach. In der Kategorie Damenmannschaften belegte die „Bunte Acht” Platz eins mit einem deutlichen Vorsprung. Bei den Damen-Einzelwertungen hingegen gab es zwei erste Plätze, denn Inge Hecker und Marlies Franzen schenkten sich nichts und belegten am Ende mit der selben Holzzahl gemeinsam Platz eins.

Bei den Herren überzeugte die Mannschaft „Freitagsleber”. In der Einzelkategorie ging der Titel an Sven Gucek, während im Mixed die „Puddelkönige” überzeugten und sich an die Spitze kegelten.

Musikalisch ging es weiter mit den Unkler Ratsherren, die den Saal noch mal so richtig in Schwung brachten, bevor es zur letzten Ehrung des Abend ging: der Pokalverleihung des Städtevergleichskegeln zwischen Eschweiler und Stolberg, bei dem sich Eschweiler souverän auf Platz zwei kegelte.
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