Eschweiler - Golfturnier am Haus Kambach wird zu einer Hitzeschlacht

Golfturnier am Haus Kambach wird zu einer Hitzeschlacht

Von: vr
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Strahlende Mienen nach der Hitzeschlacht an Haus

Eschweiler. Sie avancierte zur wahren Hitzeschlacht: die Jubiläums-Golfrunde zum 25 jährigen Bestehen der Golfanlage Haus Kambach in Kinzweiler. Dass es hierbei jedoch ausnahmslos entspannte und fröhliche Mienen bei den 124 Golfsportlern gab, lag vor allem an der geselligen „Chapman-Vierer“-Spielform, die dem traditionellen Turnier wieder seinen familiären Charakter verleihen sollte und dies auch tat.

„Wie erwähnt ist Golf sicherlich nicht das Gold der Freizeitbranche. Kambach glänzt, muss aber, wie jedes Schmuckstück, permanent poliert werden, um nicht zu oxydieren“, Kambachs Hausherr Fydelis Thywissen wusste in seiner Ansprache genau, wovon er spricht. Schließlich sind ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Golfsport in Eschweiler keine Selbstverständlichkeit und bedarf großer, vor allem ehrenamtlicher Mithilfe. Haus Kambach stellt zudem einen wichtigen Baustein der Wirtschaftsregion Eschweiler dar.

Abendliches Barbecue

Das bestätigte Bürgermeister Rudi Bertram, der als Schirmherr der Veranstaltung ebenfalls beim abendlichen Barbecue zum 25 jährigen Jubiläum der Golfanlage gratulierte. Von den gewaltigen Anstrengungen der Pflege einer solchen Sportanlage wusste auch der Präsident des befreundeten Golfclubs Loherhof in Geilenkirchen, Stefan Davids, zu berichten, schließlich findet zur Zeit dort die Erweiterung zur 18-Loch-Golfanlage statt.

Gemeinsam mit Kambachs Clubpräsident Klaus-Dieter Wolff nutzte der prominente Turnierteilnehmer die Runde im gemeinsamen Flight, um Tipps und Ratschläge für eine erfolgreiche Golfclubarbeit auszutauschen.

Mit der Präsidentin des Dürener Golfclubs Karin Cornils und dem ehemaligen Kambach-Präsidenten Walter Prell standen weitere hochrangige Gäste im 124 köpfigen Starterfeld, verteilt auf 31 Flights zu jeweils 4 Personen.

„Bitte achten Sie am heutigen Tag auch auf das Tempo, damit wir alle pünktlich und erholt zum Barbecue wieder zusammen kommen“, den Rat von Kambachs Geschäftsführer Hubertus Kühne befolgten alle Starter bereitwillig, sicherlich auch wegen der spürbar steigenden Temperaturen auf dem Golfplatz.

Schweißtreibend

Doch trotz der Schweiß treibenden Rahmenbedingungen konnten am Turnierwochenende sportlich beachtliche Leistungen erzielt werden: Die Klasse A-Wertung, Handicap bis 39,2, konnten Elena und Stefanie Kühne sowie Michaela und Gerd Weißmann für sich entscheiden, vor den zwei Präsidenten Stefan Davids und Klaus-Dieter Wolff auf dem zweiten sowie Claudia und Thomas Beckschäfer auf dem dritten Rang.

Die Klasse B-Wertung, Handicap ab 39,3, gewannen Andreas Kahlen und Marvin Fleischer, gefolgt von Magdalena und Andreas Weidlich auf Platz zwei und Sabine und Rene Schwarz auf Platz drei. „Nearest to the Pin“ schlugen Ines von Reumont und Michael Lantzen, „Longest Drive“ Dr. Judith Stegmüller und Udo Bach, die „Nearest tot he line“-Wertung entschieden Cornelia Keune und Axel Rusert für sich.

 

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