Gold mit Brillanten für den Funken-Kommandanten

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Eschweiler. Mit einem bunten Programm feierte die KG Rote-Funken-Artillerie Eschweiler in der Aula der Realschule Patternhof ihren Ordens- und Beförderungsappell. Pünktlich hielt der Vorstand der Gesellschaft, begleitet von lautem Gesang des rot-weißen Funken-Korps Einzug in den festlich geschmückten Saal.

Dort führten der Präsident der Gesellschaft, Hubert Deutz, und der Kommandant Hubert Coppeneur durch die Veranstaltung.

Der erste Punkt ließ an diesem Abend nicht lange auf sich warten. Die Funkentöchter der Gesellschaft verdienten sich mit ihren Tanz einen der ersten Jahresorden der Gesellschaft. Zuvor traten Pascal van Melsen, der die Idee hatte, das diesjährige Motto des Eschweiler Rosenmontagszuges für den Orden zu nutzen, und Harald Weiland als Schöpfer auf die Bühne. Das Motiv des Ordens symbolisiert mit dem Motto und vielen Uniformierten den so wichtigen Zusammenhalt der Eschweiler Karnevalsgesellschaften. „Denn“, so fügte Präsident Hubert Deutz hinzu, „die Uniformierten auf dem Orden stehen stellvertretend für alle Vereine in Eschweiler.“

Doch das sollten nicht die einzigen Auszeichnungen an diesem Abend sein. Neben den Jahresorden und Beförderungen, die ausgesprochen wurden, hatten auch Walter Münchow und Christian Wolny in Vertretung für das Karnevalskomitee der Stadt Eschweiler ihren „Koffer“ mit der ein und anderen Auszeichnung dabei.

Somit wurden Michael Gehlen, René Costantini, Sebastian Scholl, Falk Gilles und Dieter Joussen mit dem Komitee-Orden 1. Klasse ausgezeichnet. Thorsten Breuer, Dirk Münstermann, Manfred Franzen und Franz-Josef Rinkens erhielten den Silbernen Stern des Komitees, und Walter Dohmen und Fred Bündgens bekamen das Goldene Stadtwappen verliehen. Auch für den Bund Deutscher Karneval hatten die beiden vertretend etwas im Gepäck: Ralf Heinz, Hans Driesers, Holger und René Thülen wurden mit dem BDK-Orden in Silber ausgezeichnet. Heinz Temmers und Hubert Coppeneur erhielten den BDK-Orden in Gold mit Brillanten.

Für den Archivar Dirk Münstermann gab es einige Schätze aus der Funkengeschichte, die Helge Dickmeis aus seinem aufgeräumten „Keller“ mitbrachte. Neben einer alten Ehrenratskappe, alten Dokumenten und Kegelurkunden, fand sich eine Fahnenschleife, die die Funken zum 75-jährigen Bestehen erhalten hatten.

Zum Abschluss eines gelungenen Abends wurden die Jubilare für elf- und fünfundzwanzigjährige Mitgliedschaft geehrt. Eine besondere Ehrung erhielt Hubert Coppeneur für 50-jährige Treue zur Gesellschaft. Jetzt schauen die Roten Funken der am Samstag anstehenden Kostümsitzung entgegen und verabschiedeten sich traditionell mit „Bum Bum Hurra“.

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