Gesellschaftspolitische Bildungsgemeinschaft beginnt ihr Spanien-Jahr

Von: ran
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Rücken Spanien in den Blickpunkt: Generalkonsul Francisco Aguilera, die GPB-Geschäftsführerin Annelene Adolphs, die Wirtschafts- und Handelsrätin Rocio Alberdi, der GPB-Vorsitzende Peter Schöner sowie GPB-Mitglied José Maria Cardenas (v. l.).

Eschweiler. Frankreich, Spanien und auch China - die Aktivitäten des Europavereins „Gesellschaftspolitische Bildungsgemeinschaft“ (GPB) bleiben international und -kontinental. Über Verbindungen zur RWTH in Aachen knüpfte der Verein um den Vorsitzenden Peter Schöner vor einigen Jahren Kontakte in das Reich der Mitte.

Inzwischen geben sich Delegationen aus dem bevölkerungsreichsten Land der Erde in der Region die Klinke in die Hand. Bis Ende des Jahres werden drei weitere Abordnungen aus China den Raum Aachen und die Stadt Eschweiler besuchen.

Zweimal steht die Organisation der „Städteregion Aachen“ im Blickpunkt, eine Delegation wird sich unter anderem in der Grundschule Bohl umsehen. „Bei ihrem Besuch wollen sich unsere chinesischen Gäste vor allem über die Kursangebote, die Lernmethoden an einer deutschen Grundschule, wobei das Augenmerk nicht zuletzt dem Fach Englisch gilt, sowie über die Fortbildung der Lehrkräfte informieren“, erklärt Peter Schöner.

Auf europäischem Gebiet steht zunächst der Abschluss des „Frankreich-Jahres“ mit einem Kulturabend am Dienstag, 15. Juli, im Hotel „De Ville“ auf dem Programm, an den die Fortsetzung des „Spanien-Jahres“ anknüpft. Während eines Treffens mit Generalkonsul Francisco Aguilera in Düsseldorf wurde nun ein Teil des Programms der kommenden Monate ausgearbeitet.

Am Mittwoch, 13. August, steht in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Aachen an der Theaterstraße das Thema „Spanien und die Krise“ im Mittelpunkt. Unter anderem wird mit der Wirtschafts- und Handelsrätin Rocio Alberdi die Leiterin der Wirtschafts- und Handelsabteilung des spanischen Generalkonsulats referieren.

Die Kultur des südeuropäischen Landes wird beim spanischen Abend im Hotel „De Ville“, bei dem unter anderem Violinistin Carmen Pavón und Gitarrist Sergio Calero ihr Können zeigen, beleuchtet werden. Referate von Frank Reza Links und Professorin Dr. Mechthild Albert (beide Universität Bonn) sollen den Interessierten die spanische Literatur näherbringen.

Und auch die Kunst Spaniens wird innerhalb des „Spanien-Jahres“ nicht zu kurz kommen. Dr. Corinna Gramatke von der Stiftung „Museum Kunstpalast“ aus Düsseldorf wird sich dem Thema „El Greco“ annehmen. „Darüber hinaus ist ein spanischer Filmabend in Planung, bei dem wir uns mit Hilfe von Dokumentationen auch dem nördlichen und damit weniger im Blickpunkt stehenden Teil des Landes widmen wollen“, berichtet die GPB-Geschäftsführerin Annelene Adolphs. Termine für diese Veranstaltungen stehen allerdings noch nicht fest.

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