Georg Maier bleibt an der Spitze der SPD Eschweiler-Süd

Von: jw
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Positiv blickt der Vorstand in die Zukunft: Friedrich Piehler, Heinz Thoma, Harald Kommer, Peter Gartzen, Helga Grimmer, Lukas Greven, Winfried Priem, Brigitte Priem, Georg Maier und der Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling (von links). Foto: Jacqueline Winkler

Eschweiler. Georg Maier bleibt vorsitzender des Ortsvereins Süd der Eschweiler SPD. Die Parteimitglieder trafen sich zur Jahreshauptversammlung samt Neuwahlen des Vorstands. Nach der Begrüßung sah die Tagesordnung die Wahl eines Versammlungsleiters vor – diese Rolle übernahm Peter Gartzen –, sowie die Wahl einer Mandatsprüf- und Zählkomission.

 Georg Maier blickte dann auf das vergangene Jahre zurück. Nach dem Wahlkampf kam der Ortsverein ins Wanken, denn drei Vorstandsmitglieder verließen die SPD, somit verkleinerte sich der Vorstand von zwölf auf neun Leute.

Dennoch betonte Maier, dass die SPD mit dem neuen Vorstand nun wieder richtig durchstarten könne und sich weiterhin für die Menschen in ihrem Ortsverband einsetze. So habe es Ortsbegehungen in Nothberg und Bergrath gegeben, bei denen viele Verbesserungsvorschläge zusammenkamen. So soll etwa eine Querungshilfe an der Eifelstraße/Ostpreußenweg eingerichtet werden.

Der Vorsitzende des Ortsverbandes beschäftigt sich natürlich auch mit dem Thema Flüchtlinge. Stefan Kämmerling betonte, dass Zuwanderung wichtig sei, um das Sicherungssystem aufrecht zu erhalten. Es sei wichtig, die Menschen in die deutsche Kultur einzubinden.

„Wer nicht zum Kompromiss bereit ist, ist nicht für die Demokratie geeignet“, mit diesen Worten von Helmut Schmidt gab Maier nach seinem Bericht das Wort zunächst an Tobias Hahn. Er war Kassierer im Ortsverein der SPD, musste sein Amt jedoch aus beruflichen Gründen niederlegen. Helga Grimmer berichtete über die Arbeitsgemeinschaften. Dort werden politische Themen, sowie Alltagsprobleme behandelt. „Alt, älter, am ältesten, aber immer noch aktiv“, begann Friedrich Piehler mit seinem Bericht über die SPD AG 60plus. Hier fehle es an „Nachwuchs“.

AK Familie ist das „was das soziale der Partei ausmacht“. Brigitte Priem und ihre Mithelfer helfen Menschen, die Fragen zu Anträgen beim Amt haben, Möbel oder Kleidung benötigen oder bei anderen Dingen Hilfe brauchen. Auch für die Flüchtlinge setzt sich der Arbeitskreis ein. Der Verein „Fallschirm“ unterstützt sie hierbei auch immer tatkräftig. Spenden sind jederzeit gerne gesehen.

Auch die Juso-AG musste Rückschläge einstecken. Denn die Vorsitzende ist kurzfristig zurückgetreten und somit hat Lukas Greven diesen Posten übernommen.

Nach den Berichten wurde dann der neue Vorstand gewählt. Vorsitzender bleibt Georg Maier. Stellvertretende Vorsitzende ist jetzt Brigitte Priem, stellvertretender Vorsitzender ist Peter Gartzen, Geschäftsführer ist Winfried Priem, der einstimmig gewählt wurde, und sein Stellvertreter Lukas Greven. Kassiererin ist Helga Grimmer und Stellvertreter ist Harald Kommer, die auch beide einstimmig gewählt wurden. Heinz Thoma ist Bildungsbeauftragter, Friedrich Piehler ist Seniorenbeauftragter und die Beisitzer sind: Rainer Greven, Dorothea Glawe-Savelsberg, Marion Merken, Alex Mohren, Conny Mohren, Michael Roth und Wilfried Spiess. Revisoren sind Tobias Hahn, Katrin Priem und Sarah Cüpper.

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