Eschweiler - Gemälde von Hajo Stumm soll versteigert werden

Gemälde von Hajo Stumm soll versteigert werden

Von: irmi
Letzte Aktualisierung:
Der Eschweiler Künstler Hajo
Der Eschweiler Künstler Hajo Stumm (2.v.l.) hat dem Kleinkunstförderverein Talbahnhof ein Ölgemälde geschenkt, das jetzt versteigert wird. Interessenten können sich das Werk in der Sparkasse an der Marienstraße anschauen. Auch Sparkassen-Gebietsdirektor Klaus Wohnaut (l.), Sparkassenleiter Lothar Müller (r.) und Kleinkunstfördervereins-Vorsitzender Peter Adrian hoffen auf gute Gebote. Foto: I. Röhseler

Eschweiler. Wer bietet mit? Der Eschweiler Künstler Hajo Stumm hat dem Kleinkunstförderverein Talbahnhof ein großformatiges Ölgemälde (115 x 83,5 Zentimeter) gestiftet. Dieses Gemälde, das einen Schätzwert von 1200 Euro hat, soll nun versteigert werden.

Der Erlös kommt der Kulturarbeit des Talbahnhofs zugute. Natürlich ersteigert man nicht gerne „die Katze im Sack” und darum ist das Werk ab sofort, und zwar bis zum 22. Dezember (Ende der Versteigerung) in der Sparkasse an der Marienstraße zu sehen. Das Exponat zeigt die Indepartie mit „Blick auf die Brücke zu den Königsbenden”. Das Bild zeigt, was der Titel benennt.

„Mittlerweile haben Unwetter, wie auch Eingriffe von Menschenhand, das derzeitige Bild an gleicher Stelle erheblich verändert und somit ist das Gemälde auch als ein Zeitdokument zu verstehen”, so der Künstler, der seit rund sechs Jahren Mitglied des Kleinkunstfördervereins ist. Warum Hajo Stumm dieses Gemälde dem Kleinkunstverein Talbahnhof zur Versteigerung überlässt? Ganz einfach, sagt er, „die Arbeit, die dieser Verein leistet, bedeutet für mich eine Steigerung der Lebensqualität in Eschweiler und bei den steigenden Mitgliederzahlen des Fördervereins stelle ich fest, dass immer mehr Bürger die gleiche Ansicht vertreten.”

Gebote können unter Telefon 0175/4814073, oder maitlo:info@talbahnhof.de und info@marad-it.de, oder schriftlich bei Peter Adrian, Lindenstraße 7, 52249 Eschweiler, abgegeben werden. Die Bietenden werden laufend über den aktuellen Stand informiert. Das Mindestangebot von 400 Euro ist bereits leicht überschritten.
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