Geglücktes Comeback nach drei Jahren Pause

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Als erster Dürwisser im Ziel: Franz Josef Dickmeis lief die 10 Kilometer in 38,47 Minuten.

Eschweiler. Ein phänomenales „Comeback” konnte der FC Germania 07 Dürwiß verzeichnen. Nach mehr oder weniger drei Jahren ohne Wettkampf startete in der Klasse M55 Franz Josef Dickmeis, um auf der anspruchsvollen 10-Kilometer-Strecke durch den Eschweiler Wald nach 38,47 Minuten als erster Dürwisser ins Ziel zu kommen.

Erst etwa 3,5 Minuten später konnte der Altersklassen-Zweite der M35, Gerd Bongen, als nächster Dürwisser Läufer das Zielbanner passieren.

Insgesamt konnten sich sechs Germanen in den Altersklassenwertungen platzieren. So landeten Fritz Latussek, Diana Limpens, Helene Kohlen und Marlene Creutz auf dem dritten Rang. Freuen durfte sich außerdem der 37-jährige Pierre Schnock, der in 45,53 Minuten neue persönliche Bestzeit lief.

In Düsseldorf

Eine gute Zeit erlief auch Ralf Bongen beim „Kö-Lauf” in Düsseldorf. Nach 39,35 Minuten und 10 Kilometern erreichte er das Ziel, wobei sein Bruder Gerd nach der Belastung am Vortag in Eschweiler respektable 43 Minuten benötigte.

Doch auch an den Wochenenden davor waren Dürwisser Langläufer in der Region unterwegs, so beispielsweise beim Hambacher Volkslauf, wo Michael Wilke nach Wochen der Verletzungen 40,31 Minuten über die 10 Kilometer lief und seine fortschreitenden Verbesserungen unter Beweis stellen konnte.

Ebenfalls zufrieden konnte Fritz Latussek mit einer 42er-Zeit sein, wobei die einzige Dürwisser Frau im Starterfeld, Diana Limpens, den Altersklassensieg perfekt machte. Über die halbe Distanz konnte sich Udo Krieger als erster Germane durchsetzten, der mit 20,31 Minuten eine respektable Zeit vorlegte, wobei auch die 22,27 Minuten von Helene Kohlen nicht zu verachten waren und ihr zum Altersklassensieg verhalfen.

Einige hundert Kilometer weiter östlich, konnte man ebenfalls vier Dürwisser Läufer bei der sportlichen Betätigung erblicken. Im Zuge der Leichtathletik Weltmeisterschaften in Berlin war es „Hobbyläufern” ermöglicht worden, einen 10-Kilometer-Wettkampf auf der Runde zu absolvieren, die von den Marathonläufern der WM vier Mal durchlaufen wurde.

Dabei machte „Zuppi” Lürken wieder von sich reden, der nach absolvierter Triathlon Saison auf Anhieb 37,24 Minuten lief und somit deutlich vor dem nächsten Dürwisser Ralf Bongen blieb (41,23 Minuten), der aber wiederum seinen Bruder Gerd hinter sich lassen konnte.

Als einzige Frau im Bunde kam „Zuppis” Frau Vera nach etwas mehr als 55 Minuten, als eine von etwa 8000 Läufern und Läuferinnen ins Ziel.
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