Gefahr im Dunkeln: Einmündung der Moltkestraße problematisch

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Bei Regen und Dunkel sind die Stahlbügel an der neu gestalteten Einmündung Moltkestraße/Marienstraße nur schlecht zu sehen, sagt Thomas Schlenter.

Eschweiler. Dunkelgraue Stahlbügel markieren, wo auf der frisch umgebauten Marienstraße der Bereich „Nur für Fußgänger” ist und wo Autos fahren dürfen. Die Bügel sind bei Dunkelheit und Regen für Autofahrer ganz schlecht zu sehen, meint Thomas Schlenter, Vorsitzender Jungen Union in Eschweiler.

Er hat jetzt den Bürgermeister um Abhilfe gebeten. Die wird auch kommen, denn im Rathaus ist man der gleichen Ansicht. Gerade im Bereich der Einmündung Moltkestraße/Marienstraße, wo die Absperrung zugleich den Fahrbahnverlauf markiert, ist die Situation für Autofahrer schwierig .

„Wir überlegen, ob sich eine einfache, effektive und kostengünstige Lösung finden lässt”, versicherte am Dienstag Stadtsprecher Stefan Kaever. Das können so genannte Katzenaugen sein, aber auch reflektierende Farbe auf den Pfosten. Kaever: „Wir prüfen gerade.”

Weiterhin hat Schlenter angeregt, auf der Marienstraße vor der Einmündung der Moltkestraße einen Papp-Polizisten aufzustellen, der auf die Vorfahrtsregelung „Rechts vor links” hinweist. Schlenter: „Viele Autofahrer auf der Marienstraße fahren einfach durch und nehmen der Moltkestraße die Vorfahrt.”

Ob diese weitere Anregung ebenfalls umgesetzt wird, kann Kaever noch nicht sagen. Im Grund sei man hier ja nur zur früheren Regelung aus der Zeit vor dem Umbau der Marienstraße zurückgekehrt.
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