Gaumenschmaus und Augenweiden bei den Roten Funken

Von: ran
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Machte ihrem Namen alle Ehre: Die fast 30-köpfige Showtanzgruppe „Can´t Stop“ der KG Rote Funken-Artillerie wirbelte über die Bühne der Aula der Realschule Patternhof. Foto: Andreas Röchter
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Von „Let´s get loud“ bis zum „Bickendorfer Büdchen“: Die Original Eschweiler ließen es während der Sessionseröffnung der KG Rote Funken-Artillerie musikalisch krachen.

Eschweiler. Volles Haus in der Aula der Realschule Patternhof: Die KG Rote Funken-Artillerie Eschweiler hatte am Freitagabend zur Sessionseröffnung samt „Äezezuppe-Eiße“ geladen. Präsident Hubert Deutz begrüßte die zahlreichen Jecken in rot und weiß, bevor die Prinzengilde Bergrath das Kommando auf der Bühne übernahm.

Ein Wortgefecht „par excellence“ lieferten sich kurz darauf „Der Bauer (Michael Gülden) und der Wiener (Leopold Braun)“. Dann stand das leibliche Wohl aller Beteiligten in Form äußerst schmackhafter Erbsensuppe im Vordergrund. Dem Gaumenschmaus folgten Augen- und Ohrenfreuden: Die fast 30-köpfige Showtanzgruppe „Can´t Stop“ wirbelte über die Bühne, die Original Eschweiler ließen es musikalisch so richtig krachen.

Goldene Ehrennadeln

Auch die Ehrung verdienter Mitglieder der Roten kam während der Sessionseröffnung nicht zu kurz: Mit der Goldenen Ehrennadel der Gesellschaft wurden Guido Lowis, Erwin Körfer, Wilfried Schönebeck, Kuno Kaever, Erich Keusgen, Herbert Offermann, Martin Plum und Falk Gilles ausgezeichnet. In den Ehrenrat berief Kommandant Hubert Coppeneur die Funken Arnold Packbier, Eberhard Schneider, Bernhard Puh, Wilhelm Sokolowski, Josef Gier, Werner Kuhn und Helmut Olivier. Darüber hinaus wurden Sascha Deutschle und Harald Kommer zu Fähnrichen befördert.

Ein starkes Ausrufezeichen in Richtung Zukunft folgte zu später Stunde: Mit Marcel Brandenburg („Ismirwurst“), Christoph Krause („Krollekopp“), Lino Fidalgo („Linda Wunderlich“), Maurice Deutschle („Millowitsch“), Oliver Thoma („Schnulli“), Willi Johnen („Caruso“), Andreas Offermann („Latex“), Burkhard Priese („Waldkauz“) und Marcus Steigels („Kuckumeris“) konnten gleich neun Täuflinge in die Reihen des stolzen Funkenkorps aufgenommen werden.

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