Fußballer spenden für den guten Zweck

Von: cheb
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Kirsten Marangone (4.v.l.) und Stephan Marks (3.v.r.) freuten sich über die jeweils 600 Euro für den Kindergarten St. Barbara und das BKJ Familienzentrum Purzelbaum. Foto: Christian Ebener

Eschweiler. Es ist eine Tradition auf die die Eschweiler Fußballclubs stolz sein können: Nach jeder Fußballstadtmeisterschaft wird ein Teil der Eintrittsgelder zusammen mit Spenden an Kindergärten der Indestadt überreicht.

Als Veranstalter durfte diesmal der FC Rhenania Eschweiler insgesamt 1200 Euro an die Leiter des Kindergartens St. Barbara und des BKJ-Familienzentrums „Purzelbaum“ überreichen. Vorsitzender Dieter Bildstein und Geschäftsführer Wilfried Pütz begrüßten ihre Gäste im Vereinsheim am Waldstadion. Dazu gehörten selbstverständlich auch Ehrenvorsitzender Willi Dümenil, Bürgermeister Rudi Bertram und Sparkassen-Gebietsdirektor Klaus Wohnaut.

Wohnaut und Bertram freuten sich über die tolle Tradition nach jeder Stadtmeisterschaft und wollen weiterhin dazu beitragen, dass eine so hohe Summe zu Stande kommen kann. Der erste Bürger der Stadt, der selbst aktiv Fußball bei der Rhenania und in Bergrath gespielt hat, hofft dass auch in den Kindergärten weiterhin Kinder „zum Fußballspielen animiert werden“.

Das gilt auch mit Blick auf die Kindergarten-Stadtmeisterschaft, bei der jährlich rund 400 Kinder dem runden Leder nachjagen. Selbstverständlich bedankte er sich auch bei der Rhenania für die reibungslose Austragung der Stadtmeisterschaft und das soziale Engagement.

Wohnaut sprach ein „großes Kompliment an die Vereine“ aus und betonte die „Einzigartigkeit in der Region“. Als Sponsor der Stadtmeisterschaft fühle man sich bei der Sparkasse weiterhin „pudelwohl“.

Toben und Neues entdecken

Kirsten Marangone vom BKJ-Familienzentrum „Purzelbaum“ und Stephan Marks vom Kindergarten St. Barbara durften dann bei strahlendem Sonnenschein die Spenden über jeweils 600 Euro entgegen nehmen, die besonders „in das Außengelände investiert“ werden sollen, wie Marangone sagte. Auch Marks betonte, dass die Investitionen in die „selbe Richtung“ gehen sollen, damit die Kinder weiterhin toben und Neues entdecken können. Gekickt wird auch bei den Jüngsten der Kindergärten selbstverständlich gerne.

Und wer weiß: Vielleicht zieht es den ein oder anderen Nachwuchs später auch in das Waldstadion der Blau-Weißen.

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