Fünf Indestädter pilgern mit in die italienische Hauptstadt

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Eschweiler. Noch bis zum 5. Oktober kommen über 1100 Pilger in 29 Bussen aus ganz Deutschland zur 10. Malteser-Romwallfahrt zu einer großen Gemeinschaft zusammen.

Zu den Höhepunkten des Programms gehören die Audienz mit dem Heiligen Vater sowie ein Empfang auf dem Aventin, dem südlichsten der sieben Hügel Roms. Aus Eschweiler nehmen fünf Personen (ein Malteserhelfer, zwei behinderte Pilger und jeweils ein betreuender Angehöriger) an der Wallfahrt teil.

Um den Behinderten die Pilgerfahrt zu ermöglichen, bereiteten die Malteser die Reise seit Monaten akribisch vor. Erfahrenes Pflegepersonal sowie zahlreiche Helfer unterstützen die behinderten Pilger. Mitreisende Malteser-Ärzte stellen zudem die medizinische Versorgung rund um die Uhr sicher.

Koordinator für die Vorbereitung der Pilgerfahrt für die Städteregion Aachen ist Theo Wirtz, Stadtbeauftragter der Eschweiler Malteser. Er ist bereits zum 7. Mal dabei: „Es ist immer ein großartiges Erlebnis, weil wir bei dieser Gelegenheit dem Malteser-Leitsatz: „Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen”, sehr nahe kommen können”.

Die Verantwortung für die Betreuung aller Teilnehmer während der Fahrt hat der stellvertretende Diözesanleiter Hermann-Josef Freiherr von Mylius. In einem Blog auf der Internetseite der Malteser Diözese Aachen (malteser-dioezese-aachen.de) werden einige Teilnehmer täglich aus Rom berichten.

Aus der gesamten Diözese Aachen sind insgesamt 39 Helfer und Behinderte zur Pilgerfahrt nach Rom aufgebrochen.
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