Finanzspritze für Grundschul-Projekt

Von: tim
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Leben retten: Ulrich Reinartz zeigt, wie‘s geht. Im Hintergrund Theresa Kaminski, Norbert Zimmermann, Michael Dück und Elmar Wagenbach.

Eschweiler. „Bei Herzstillstand gibt es nur eine wichtige Botschaft: so schnell wie möglich eine Herzdruckmassage durchführen. Das Einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun! Hierbei könnten viele Erwachsene noch von den Kindern lernen“, so steht es auf einem Plakat, das für Wiederbelebungskurse für Grundschulkinder der 4. Jahrgangsstufe wirbt.

Das Projekt „Leben retten – kinderleicht!“ der Klinik für Anästhesie und operativer Intensivmedizin im St.-Antonius-Hospital existiert nun schon seit drei Jahren und zeigt neun- bis zehnjährigen Kindern, neben der Vermittlung theoretischen Wissens, wie eine Herz-Druck-Massage anhand von speziellen Puppen und dem Umgang mit einem Defibrillator funktioniert. Helfen können in Notsituation nämlich auch Kinder. Dazu haben sie meist weniger Berührungsängste als Erwachsene und tragen das erlernte Wissen weiter in ihre Familien.

Jetzt übergaben Norbert Zimmermann und Ulrich Reinartz vom Rotary-Club Aachen-Land einen Scheck in Höhe von 2600 Euro an den Chefarzt der Anästhesie, Dr. Michael Dück und Dr. Theresa Kaminski, die vor sechs Jahren die Idee zu dem Projekt hatte. Das Geld wird direkt in die Anschaffung neuer Puppen zur Wissensvermittlung gesteckt.

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