Filmvorführung: „Die Töchter des chinesischen Gärtners“

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Handlungsort des Films ist die abgelegene exotische Pflanzenwelt des Botanikers Chen in China, die wie ein Paradies anmutet. Foto: Imago/United Archives

Eschweiler. Die Evangelische Erwachsenenbildung lädt in der Filmreihe Sichtweisen – Filme im Gespräch zu dem Film „Die Töchter des chinesischen Gärtners“ ein. Handlungsort ist die abgelegene exotische Pflanzenwelt des Botanikers Chen in China, die wie ein Paradies anmutet.

Hier soll die 20 jährige Waise Li, die seit ihrem dritten Lebensjahr im Waisenhaus aufwuchs, ein Praktikum antreten. Während Chen distanziert, ja nahezu abweisend ist, ist seine Tochter An glücklich über das Erscheinen einer gleichaltrigen jungen Frau.

Schnell entwickelt sich eine herzliche freundschaftliche Zuneigung zwischen den gleichaltrigen Mädchen. Diese gibt beiden Halt und stärkt ihr Selbstvertrauen. Doch mit dem Erscheinen des Bruders von An, der als Soldat in Tibet als Soldat stationiert war, ändert sich einiges. Der Film des Regisseurs Dai Sijies Film beeindruckt durch eine sensible, aber auch mutige Erzählung, eine sichere Personenführung und bestechend schöner Bilder.

Schon mit dem Film Balzac – die kleine chinesische Schneiderin“ zeigte der Regisseur Dai Sijies sein Können. Der Film wird im Evangelischen Gemeindehaus in Wegberg, Martin-Luther-Straße 7-11 am 4. November, 18 Uhr, gezeigt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen erbeten: Telefon 02461/9966-0, E-Mail: eeb@kkrjuelich.de oder bei der Kirchengemeinde in Wegberg: Telefon 02434/1015.

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